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Corona Jahresrückblick 2020

Pandemie, oder die alljährlich wiederkehrende Grippewelle?

Gerd Heinz

Inhalt



Wir erlebten 2020 eine in dieser Form noch nie dagewesene Medienhysterie, bei der sich Politik und Medien gegenseitig anstachelten im Bemühen, eine Grippewelle zu einer Pandemie biblischen Ausmaßes zu machen. Kritische Stimmen wurden aus den Medien vollständig verbannt in einer Weise, die an Diktaturen erinnert. Neuerdings werden Kritiker auch aus den "sozialen" Netzwerken getilgt, so sperrten Youtube und Twitter zeitweilig impfkritische Beiträge.

Dabei zeigte die Corona-"Pandemie" bislang offiziell nur halb so viele Tote, wie die Grippewelle im Winter 2017/18 [6]. Inoffiziell waren es wahrscheinlich extrem viel weniger, darauf deutet auch die Aussage eines Gerichtsmediziners hin [47]. Er verweist auf ein Durchschnittsalter von 84 Jahren, "die meisten wären auch ohne Corona gestorben". Von der Grippewelle 2017/18 nahmen Politik, wie Medien damals kaum Notiz. Zum Vergleich: Damals starben 25100 Menschen, an Corona starben nach offizieller Statistik bis zum Dezember 2020 weniger als die Hälfte innerhalb eines Jahres. Das RKI [21] zeigte am 13.12.2020 bis zur KW46 13500 Verstorbene an. Google meldete am 13.12. 22634 Tote mit der Quelle John-Hopkins University (JHU) [24]. Inwiefern die JHU mehr weiß, als das RKI, wäre zu hinterfragen. Allerdings äußerte Bill Gates schon vor Monaten in einem Interview [25], daß er davon ausgehe, daß weltweit 7 Milliarden Menschen geimpft werden müssen. Stellt sich die Frage: Von wem wird die so genannte "Pandemie" gesteuert? Wer profitiert davon?

Am 18.12.2020 meldete die ARD-Tagesschau, daß Corona dreimal tödlicher sei, als Influenza. Aber mit der Spanischen Grippe nach dem Ersten Weltkrieg ist Corona wohl überhaupt nicht zu vergleichen. Corona ist eine Grippe mit im Vergleich zur Influenza zumeist harmlosen Verlauf. An der Spanischen Grippe starben damals zwischen 50 und 100 Millionen Menschen [30]. Es wird berichtet, daß eine Mehrzahl von Corona-Infizierten von der Infektion nicht einmal etwas bemerkt, offenbar sind sie bereits immun. Nur wenige erkranken ernsthaft mit hohem Fieber und Lungenentzündung, hervorgerufen durch zeitgleiche, bakterielle Infektion der Atemwege. Siehe dazu auch die eine Zusammenstellung in [29].

Was beunruhigen könnte: In der New-York-Times veröffentlichte Geheimpapiere des Governments prognostizierten bereits im März, daß die Pandemie noch bis Ende 2021 andauern wird [27]. Es stellt sich die Frage, wer damals schon so genau wissen konnte, wie lange Corona dauern wird. Damit wird Corona in die schlimmste Wirtschaftsrezession führen, die wir je erlebt haben. Profitieren könnten Milliardäre, die dann insolvente Wirtschaftszweige komplett aufkaufen können.

Recherchieren wir in der Wikipedia nach Jens Spahn, dann steht dort beunruhigendes zum Vordringen der Pharma-Lobby in die Politik. Sie erinnern sich: Das war der, der im Zuge des ersten Lockdowns eine millionenteure Villa kaufen konnte. Zitat [26]:

Offenbar ist die Pharmalobby bereits so stark, daß man den deutschen Gesundheitsminister einsetzen kann. Und niemand hat es bemerkt? Siehe dazu auch die ernüchternden Aussagen von Horst Seehofer in [25].


Glauben statt Wissen

Erfolge der Menschheit und damit verbundener, wirtschaftlicher Aufschwung stellten sich in der menschlichen Evolution stets dort ein, wo Glauben durch Wissen ersetzt werden konnte. Wissen aber ist etwas, was ich nachrechnen kann. Diese Einstellung setzt sich zunehmend auch in ethischen Fragen durch.

Anders in der Bundesrepublik, anders bei Corona. In den letzten fünfzehn Jahren bemerken wir in Deutschland in vielen Fragen eine Tendenz, Wissen durch Glauben abzulösen und Wissen aktiv zu bekämpfen. Kritische Wissenschaftler kommen nicht mehr zu Wort, in den Medien haben Profiteure das Sagen. Journalisten und Medien werden mehr und mehr gleichgeschaltet. Wissen wird von den Medien zerredet oder durch Horrorbilder haarsträubender Einzelfälle ins Gegenteil verkehrt. Minister benötigen keinerlei fachliche Qualifikation mehr, sondern nur das richtige Parteibuch. Politik scheint sich nur noch mit Personalien zu beschäftigen, diesen Eindruck vermitteln die Medien.

Nicht genug damit, Glauben wird bei Corona zur Staatsdoktrin erhoben. Politik und Medien bestätigen sich täglich in ihrer Angst-Hysterie, ohne warnende Stimmen von Experten überhaupt noch wahrzunehmen [11], [20], [31], [32]. Mit verheerenden Konsequenzen: Die Gesellschaft wird tief gespalten in Gläubige und Kritiker. Befremdlich daran: Die Kritiker sind Ärzte und renommierte Wissenschaftler.

Nachtrag vom Februar 2021: Erst jetzt kam ans Licht ("Welt am Sonntag" vom 7.2.2021 [57]), daß das Bundesinnenministerium Wissenschaftler bestellte (die nicht einmal vom Fache waren), um die Angst vor Corona anzufachen, um auf dieser Basis "Maßnahmen präventiver und repressiver Natur" ergreifen zu können. Das als Vertrauliche Dienstsache (VD) gekennzeichnete Papier wurde erstellt, während das Bundesministerium für Gesundheit einen ganz anderen Tweet veröffentlichte, siehe [56]:

Historische Parallelen tun sich auf. Obwohl alle Vorbereitungen zum Mauerbau abgeschlossen waren, dementierte Walter Ulbricht noch kurz vor dem 13. August 1961 auf einer Pressekonferenz: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!". Heute dementiert die Bundesregierung in breiter Front: "Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen!"


Der PCR-Test

(PCR: Polymerase Chain Reaction)

Wenn wir von Corona sprechen, meinen wir eigentlich CoViD-19 (Corona Virus Disease 2019 [1]). Prof. Christian Drosten schlug im Dezember 2019 eine Variante des PCR-Tests zum Nachweis einer Corona-Infektion vor, dessen Methodik angezweifelt wurde, sodaß er seinen Aufsatz in einer Fachzeitschrift wieder zurückziehen mußte [2], Details dazu siehe auch den Nachtrag von 2021 [55].

Was wir wissen ist, daß mit dem PCR-Test [3] nur zwei bis drei kleine Bruchstücke der RNA des Virus (sog. Primer) nachgewiesen werden. Es sind maximal bis zu 3000 Basen (Nukleotide) lange Bruchstücke der RNA des Virus bestimmbar, in der Praxis aber viel kleinere (sog. Primer), man spricht von 30 bis 40 Nukleotiden. Die gesamte RNA des Virus ist rund 30.000 Nukleotide lang. Mit dem Test ist damit nicht zweifelsfrei bestimmbar, ob das untersuchte Virus lebensfähig oder abgestorben war, darauf weist jeder Beipackzettel zu Testsets hin. Mit anderen Worten: Der PCR-Test ist überhaupt nicht geeignet, um eine Infektion nachzuweisen. Wenn wir daran denken, daß die menschliche Erbsubstanz zu 97% mit der des Orang-Utan identisch ist, so ist ein PCR-Test so kleiner Stücke der RNA auch wenig geeignet, um einen einzelnen Virenstamm exakt nachzuweisen.

Dennoch werden wir täglich auf allen Fernsehkanälen mit so genannten "gestiegenen Infektionszahlen" bombardiert, die ausschließlich von PCR-Tests abgeleitet werden. Das ist schwerwiegend unseriös.

Beim Test wird vorab aus der viralen mRNA eine DNA-Kopie hergestellt. Diese wird schrittweise dupliziert. Die nachzuweisenden Bruchstücke werden in jedem Temperaturzyklus  verdoppelt. Aus einem DNA-Bruchstück werden zwei, dann vier, dann acht, dann sechzehn und so weiter. Nach etwa 30 Temperaturzyklen (Ct-Wert 30) sollte die Vervielfachung spätestens abgebrochen werden. Bei 30 Zyklen erhält man aus einem Bruchstück 2 hoch 30 Bruchstücke, das ist eine Vervielfältigung (Verstärkung) um rund eine Milliarde.

Der Erfinder des PCR-Tests, der Nobelpreisträger Kary Mullis wies darauf hin, daß mit dem Test sorgsam umgegangen werden muß. Zitat [4]: "Wenn man es gut macht, kann man fast alles in jedem finden."

In Chats kursierten Gerüchte, daß in bestimmten Labors bis zu Ct-Werten von 45 getestet wurde, um genug „Positive“ zu finden. Das ist eine Vervielfachung um 35 Billionen (2 hoch 45). Bei so hohen Ct-Werten findet man alles in jedem, so meinen Experten.

Wird in den Medien von "Infizierten" gesprochen, so bezieht man sich stets auf Ergebnisse des PCR-Tests. Dieser kann aber nur Bruchstücke des Virus nachweisen. Diese sagen nichts darüber aus, ob das Virus noch lebte. In Zusammenhang mit dem PCR-Test von "Infizierten" zu sprechen, ist damit wissenschaftlich unhaltbar.

Holt man den Abstrich tief aus der Nase, so ist das vergleichbar mit dem Stochern in einer Müllhalde. Hier finden sich vertrocknete, tote Viren, die Stunden oder Tage alt sein können. Testet man mit Ct-Werten oberhalb von dreißig, wird der Test positiv sein, egal ob der Proband infektiös ist, oder nicht. Chats machten die Runde, daß in bestimmten Labors das Testpersonal ausgewechselt wurde, wenn es nicht die erwünschte Anzahl von Positiv-Test erbrachte.

Würde man mit Ct-Werten unter 20 testen, könnte eine Infektion mit höherer Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden: Bei einem tatsächlich Infizierten sollten sich Millionen von Corona-Viren schon im Abstrich finden. Es stellt sich die Frage, warum Ergebnisse weiterhin mit höchsten Ct-Werten verstärkt werden.

Und es stellt sich die Frage, warum diese Dinge nicht öffentlich diskutiert werden. Fachärzte und Spezialisten haben dazu ein profundes Wissen, deren kritische Meinung wird von den Medien allerdings vollkommen ignoriert. Statt dessen sehen wir immer wieder dieselben, ausgewählten "Spezialisten" im Fernsehen, deren unkritische Haltung schon im voraus bekannt ist.


Manipulierte Tests?

Bei der Untersuchung der Tönnies-Mitarbeiter im Frühjahr 2020 gab es eine Panne. Von 2000 Getesteten waren 1600 positiv. Die Medien verbreiteten heillose Hysterie, Tönnies wurde sprichwörtlich durch den Dreck gezogen. Erst später erfuhr man, daß sich von diesen 1600 positiv getesteten Mitarbeitern nach Ablauf der Quarantäne nur 20 krank gemeldet hatten [5]. Es waren also nur 20 von 1600 tatsächlich infiziert, daß sind 20/1600 = 1,25%. Also nur rund ein Prozent der positiv Getesteten war tatsächlich infiziert, rund neunundneunzig Prozent waren falsch positiv getestet worden?

Das rief Kritiker auf den Plan [41]. Der Vorwurf: Mit der Anzahl von Tests und mit dem Ct-Wert könne man die Zahl der Corona-Infizierten beliebig manipulieren. Benötigen wir einen neuen Lockdown, dann testen wir einfach mehr, oder wir drehen den Ct-Wert hoch. Da maximale Ct-Werte weder vom WHO noch vom RKI überwacht werden (können), entstehen begründete Zweifel an der Redlichkeit der Tests, wie an der Redlichkeit der testenden Organisationen und an den Zielen, die diese verfolgen.

Wissenschaftlich aussagefähig in Bezug auf Existenz und Ausbreitung einer Pandemie wären Scans, bei denen breite und unspezifische Bevölkerungsgruppen mit identischem Material getestet werden und damit die Relation zwischen Infizierten und nicht Infizierten ermittelt und fortgeschrieben werden kann. Bei Breitentests auf Antikörper könnte man feststellen, wie weit eine Bevölkerungsgruppe noch von der Herdenimmunität entfernt ist, wie konkret also die Gefahr weiterer Ansteckung und Ausbreitung noch ist.

Statt von "Infizierten" zu sprechen, sollte man von "positiv getesteten" oder möglichen Infizierten sprechen. Und man hat die Zahl der positiv getesteten stets in Zusammenhang zu stellen zur Zahl der im Zeitraum am Ort durchgeführten Tests. Warum man bis heute nicht wach wird und man uns in jeder Tagesschau mit neuen Horrormeldungen von so genannten "Infizierten" konfrontiert, ist unklar.

Die Zahlen des WHO sprechen für den Verdacht steigender Testzahlen. Seit Monaten steigen die Zahlen "Infizierter" kontinuierlich, weil immer mehr Testsets produziert werden und zum Einsatz kommen. Das läßt statistisch zwei verschiedene Schlüsse zu:

Für ersteren Schluß spricht, daß Corona zeitgleich bis zum November 2019 in mehrere Länder rückverfolgt werden konnte - nicht nur nach China. Manche Experten sind der Ansicht, daß es sich bei der Wintergrippe 2017/2018 mit 25100 Toten teils schon um Corona-Varianten gehandelt haben könnte [6]. Reitschuster verweist auch auf Corona-Warnungen aus den Jahren 2013 und 2015.

Für diesen Verdacht spricht ein Ergebnis einer Tübinger Arbeitsgruppe [7]. Beim Test auf Corona-Antikörper stellte man fest, daß über 80% der Probanden bereits Corona-typische Antikörper besaßen. Mit anderen Worten: 80% der Deutschen hatten bereits eine Attacke Corona-artiger Viren überstanden.

Auch die bis heute minimale Zahl Corona-Infizierter in Afrika spricht für Argument a). Offenbar gibt es dort kaum Testsets.

Auch wurden Merkwürdigkeiten bekannt: So gab es Meldungen, daß bestimmte Corona-Tests auf Grapefruit, Papaya, Rind- oder Ziegenfleisch positiv reagieren, andere sogar auf Cola, wie Anfang Dezember 2020 (etwas unlauter) im Wiener Parlament demonstriert wurde [8].


Wem nutzt es?

Kriminalisten fragen immer zuerst nach einem Motiv. Beim Versuch, Motive dafür zu finden, daß die alljährliche Wintergrippewelle zu einer weltweiten Pandemie hochstilisiert wird, stehen enorme, finanzielle Interessen der Pharmaindustrie im Raum. Corona-Testsets, wie Corona-Impfstoffe sind zu einem Milliardengeschäft geworden. Und das Geschäft wird man sich nicht von "Corona-Leugnern", "Covidioten" oder "Querdenkern" verderben lassen. Donald Trump twitterte, daß die WHO zu 80% von der Pharma-Lobby finanziert sei und verließ die WHO.

Ob Menschen von Corona profitieren oder unter Corona leiden, prägt ihren Glauben an eines der Argumente. Wir wissen, daß nicht nur die Pharmaindustrie profitiert. Auch Corona-bedingte Heimarbeit oder bezahlte Freistellung wird von vielen Menschen geschätzt. Nicht zuletzt konnten sich  Politiker und Journalisten mit extremem Corona-Pandemie-Aktionismus profilieren.

Ein Nachbar arbeitet beim Rettungsdienst. Er beschwerte sich, daß er seit Wochen keine Patienten mit Influenza oder Grippe mehr gefahren hat. "Die sind ausgestorben. Es gibt nur noch Corona-Patienten!" Dabei ist bekannt, daß Corona im Grippegeschehen neben anderen Viren nur etwa 20% ausmacht. Das wirft Fragen auf: Kann ein PCR-Test nicht zwischen Corona und Influenza unterscheiden? Oder wird hier bewußt manipuliert? Von wem und mit welchem Ziel?

Für welchen der Schlüsse wir uns entscheiden, wird damit zum Glaubensbekenntnis. Im Moment gibt es weder für a) noch für b) wissenschaftlich schlüssige Beweise. Schwarz-Weiß-Malerei ist in solchen Situationen destruktiv.


Mutanten

Seit Millionen von Jahren ist die menschliche Evolution Viren ausgesetzt, die immer weiter mutierten. Viren sind vermutlich viel, viel älter als die Menschheit. Der Affe wurde zum Menschen in ständiger Begleitung von Viren. Seuchen konnten sich immer wieder ausbreiten, wenn neue, veränderte Formen eines gedrängteren Zusammenlebens deren Ausbreitung begünstigten. Auch wechselten Viren das Wirtstier immer wieder. Mit einer Impfung werden wir dieses Problem nicht beseitigen können [31], zumal die Weltbevölkerung stetig weiter expandiert und virale Infektionen sich dank steigendem Flugverkehr immer schneller über die Erde ausbreiten können.

Je höher das Verkehrsaufkommen in Massenverkehrsmitteln ist, je schneller kann sich ein Erkältungsvirus durch eine Stadt hindurch oder rund um die Welt ausbreiten. Am stärksten betroffen sind Großstädte. Wenn jedes Familienmitglied morgens einen anderen Weg geht (Kindergarten, Schule, Arbeitsstelle der Mutter, Arbeitsstelle des Vaters) erfolgt die Verbreitung von Viren extrem rasant. Noch dazu, wenn jedes Familienmitglied die Viren in Bus und Bahn mit völlig anderen Personen tauscht. Die Schließung des Einzelhandels oder von körpernahen Dienstleistern (Frisören etc.) ändert daran nichts. Wir sollten uns auf sinnvolle Maßnahmen beschränken, als da wären: Heimarbeit, Förderung des Individualverkehrs bei Einschränkung des Massenverkehrs sowie "Parzellierung" von Bahnen und Bussen (kleine, voneinander hermetisch abgeschlossene Abteile mit verbesserter Lüftung).

Dabei ist die Mutation von Viren extrem schnell.

Zitat Wikipedia [1] zu Covid-19:

Wenn also Influenza rund 50 und Corona rund 15 (erfolgreiche, überlebensfähige) Mutationen pro Jahr hervorbringen - wieviele Impfungen wollen wir künftig erhalten?

Rechnen wir dies am Beispiel Corona nach. Würden wir 2021 rund 15 Impfungen gegen alle gefährlichen Mutanten benötigen, so wären es 2022 bereits 15x15 = 225 Impfungen, also arbeitstäglich rund eine. Im Jahr 2023 kommen wir bereits auf 15x15x15 Mutanten, für die wir 3375 Impfungen benötigen würden, also täglich rund zehn. So zeigt uns ein klein wenig Mathematik, daß wir mit Impfprogrammen nicht den Hauch einer Chance haben, Influenza oder Corona zu besiegen.

Was heißt es aber, wenn die Entwicklung eines Impfstoffes Jahre benötigt, ein Virus aber innerhalb von Tagen oder Wochen mutiert? Es heißt nichts anderes, als daß der Impfstoff stets schon überholt ist, bevor er auf den Markt kommt. Man kann es auch anders ausdrücken: Egal, wie die Impfstoffentwicklung beschleunigt wird, wir werden weiterhin mit Virenkrankheiten, wie Corona oder Influenza leben müssen. Die Natur zeigt sich wohl auch hier etwas stärker als der Mensch.

Epidemien (Seuchen) gingen in der Geschichte der Menschheit immer mit einem geschwächten Immunsystem durch Vitaminmangel oder einseitiger Ernährung einhergingen, darauf machte Dr. Kuklinski [22] im Zusammenhang mit einseitiger Ernährung in Pflegeheimen, steigender veganer Ernährung oder Fastfood aufmerksam. So war es kein Zufall, daß die Spanische Grippe mit 50 bis 100 Millionen Toten nach dem ersten Weltkrieg ausbrach. Auch nach dem zweiten Weltkrieg flammten Volkskrankheiten, wie TBC, Typhus oder Diphterie auf. Maskenpflicht und Bewegungsmangel verstärken folglich das Problem, statt Abhilfe zu schaffen.

Seit vier Jahrzehnten werden erfolgreich Methoden entwickelt [16], um mRNA (Messenger-RNA) in die DNA des Erbguts einzuschleusen. Eine zufälliger mRNA-Einbau in menschliche DNS wird von Entwicklern des Corona-Impfstoffs allerdings strikt negiert [17]. Es wird behauptet, das wäre nicht möglich. Aber was, wenn doch? Könnte das erklären, warum sich die Impfstoffentwickler von Biontech nicht als erste selbst impfen lassen [42]? Nun gab es bereits mit der Schweinegrippe 2009 eine peinliche Panne. Damals mußten Millionen Impfdosen eines ähnlichen Impfstoffs vernichtet werden, nachdem klar wurde, daß das Auto-Immunsystem insbesondere von Kindern und Jugendlichen massiv angegriffen wurde, siehe dazu [53], tausende Kinder bekamen eine Narkolepsie. Die Folgen der Impfung wurden als weitaus gefährlicher eingestuft, als das Risiko einer Erkrankung.

Zitat [18]:

Im Klartext: Die Risiken für eine Gesundheitsgefährdung durch Impfung sind höher, als die Risiken durch Erkrankung.

Wenn die neue mRNA-Impfung auch in das Genom eindringt, wäre die Corona-Impfung möglicherweise der erste Massenversuch einer (zufälligen und unbeabsichtigten) gentechnischen Veränderung des menschlichen Erbguts - mit welchen Folgen? Auch Krebs ist Folge einer (zufälligen) Veränderung des Erbguts einer Körperzelle. Nach Ansicht vieler Experten gehen von der Impfung viel größere Gefahren aus, als vom Virus selbst. Um ein erhöhtes Risiko zu überprüfen, wären Massentests der Corona-Impfstoffe über viele Jahre erforderlich. Gerade wegen der Langzeitstudien dauert die Zulassung neuartiger Medizinprodukte i.a. mehr als zehn Jahre.

Warnende Stimmen, die auf die katastrophalen Gefahren einer extrem verkürzten Impfstoffentwicklung und -Zulassung hinweisen, gibt es genug. So verweist Prof. Stefan Hockertz auf die Risiken: "Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen!" [37]. "Vom Impfstoff sind keinerlei Details bekannt". "Valide Studien fehlen" [40], [41]. "Die überstürzte Freigabe von Impfstoffen birgt ein horrendes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Probanden."


Maskenpflicht und offene Schulfenster

Boris Reitschuster veröffentlichte die Foegen-Studie [12]. In Kansas war es den 105 Counties freigestellt, eine Maskenpflicht einzuführen. Damit wurde hier ein Vergleich möglich. In Counties ohne Maskenpflicht lag die Sterblichkeit bei 0,026% oder 0,26 Promille, in Counties mit Maskenpflicht bei einem 11-fach (elf-fach) höheren Wert, bei 2,86 Promille. Masken erhöhten folglich das Risiko an Corona zu sterben um den Faktor 11 (elf).

Politiker handeln demnach grob fahrlässig, wenn sie eine Maskenpflicht propagieren. Empfehlenswert wäre eine Freiwilligkeit des Maskentragens.

Es scheint so, daß (Corona-) Viren, wie andere Erkältungsviren auch, in kühler, 100% feuchter Luft am längsten überleben. Aufgrund der winzigen Größe des Virus trocknet es bei höheren Temperaturen extrem schnell aus und stirbt wahrscheinlich schneller ab.

So wäre alles zu vermeiden, um Menschen bei kühlem und feuchten Wetter im Außenbereich einem erhöhten Ansteckungsrisiko auszusetzen. Wichtig wäre es, Mundatmung zu vermeiden, weil dem Virus damit der direkte Weg in die Lunge offen steht. Die Nase wirkt als Filter, Fremdkörper werden bei trockener Luft vom Nasenschleim gebunden.

Damit wäre es infektionsfördernd, Schüler bei lange geöffneten Fenstern zu unterrichten oder sie bei Nässe und Kälte auf dem Schulhof herumtoben zu lassen. Extrem infektionsfördernd war es, die Berliner Corona-Demo vom 18.11.2020 mit Wasserwerfern aufzulösen.

Ebenso ist es infektionsfördernd, wenn Handwerker ihr Frühstück im Winter im Freien draußen am Stehtisch vor Bäckereien oder Fleischereien einnehmen müssen. Aber ist es überhaupt Sache der Politik, Infektionen reduzieren zu wollen?


Sind FFP2-Masken nötig?

Allerdings sind auch trocken-resistente Viren bekannt. So ist das Hanta-Virus im getrockneten Mäusekot trotzdem noch lange infektiös. Von Corona wissen wir allerdings, daß der Erreger nicht aus der Wüste kommt, sondern aus kalt-feuchten Fledermaus-Höhlen, deren Luftfeuchte stets um die 100 Prozent liegt. So ist es kein Zufall, daß Grippewellen immer nur im Winter auftreten. Austrocknung im Sommer vermindert die Verbreitung des Virus offenbar erheblich.

Denken wir uns ein Foto von einer Atemwolke im Winter. Mit einem Filzstift zeichnen wir die Umrandung der Wolke nach. Dann kann man ganz exakt sagen: Innerhalb der Wolke ist der Taupunkt unterschritten, hier herrscht eine relative Luftfeuchte von mehr als 100%. Unsere Viren können hier nicht austrocknen, sie sind putzmunter. Außerhalb der Umrandung aber trocknet ein Virus innerhalb von Nanosekunden aus. Genau an unserer Filzstiftlinie sterben die Viren also ab an der Stelle, wo die Luftfeuchte unter 100% sinkt und der Nebel verschwindet.

Trotz Maskenpflicht hatte ich auch in den Maskenwintern 2020/21 und 2021/22 mehrfach Erkältungen. Wie ist das möglich, wenn uns doch die FFP2-Maske vor Ansteckung mit Viren schützt? Um zu verstehen, warum FFP2-Masken praktisch wirkungslos sind, haben wir ein wenig Mathematik und Physik zu bemühen.

Nehmen wir an, wir befinden uns in einem warmen Zimmer. Wie lange dauert es, bis ein Corona-Virus austrocknet?

Hat das Virus einen mittleren Durchmesser d von etwa 140 nm, so hat es ein Volumen von π d³ / 6 = 1,43e-18 Liter (V = πd³ / 6). Ein Wassertropfen hat per Apotheken-Definition ein Volumen von 50 µl = 50e-6 l. Geben wir einen Wassertropfen auf eine Glasplatte (um die Oberfläche der einer Kugel anzunähern), dann vergehen vielleicht 30 Minuten, bis er verdunstet ist.

Der Wassertropfen enthält im Verhältnis zum Virus etwa 35e12 (35.000.000.000.000) mal mehr Wasseratome (50e-6 / 1,43e-18), die verdunsten müssen. Nehmen wir ganz grob an, das Wasser des Virus verdunstet etwa gleich schnell, so wäre es bei Raumtemperatur und trockener Luft in rund 50 Femtosekunden (!) ausgetrocknet (30 min / 35e12 = 1800 sec / 35e12 = 51,4e-12 sec). Das Virus ist noch nicht ausgeatmet, da ist es bereits ausgetrocknet.

Erst wenn es aufgrund einer schützenden Proteinhülle eine Milliarde mal langsamer als der Wassertropfen trocknen würde, hätte es mit 50 Millisekunden eine winzige Überlebenszeit. Unser Wassertropfen bräuchte dann zur Austrocknung 57000 Jahre - unrealistisch.

Das rechtfertigt die Annahme, Viren haben in warmer, trockener Luft keine Überlebenschance. Es sei denn, sie befinden sich in einem größeren Wassertröpfchen, welches nicht so schnell verdunstet. Oder sie haben ein zweites Leben nach dem Austrocknen.

Nehmen wir an, der oder das Virus muß in einem Wassertröpfchen eine halbe Sekunde überleben, um den nächsten Wirt erreichen zu können. Wie groß müßte der zugehörige Wassertropfen sein? Mit V/Vo = t/to und t = 0,5 sec kommen wir auf V = 13e-9 Liter (13 Nanoliter oder 0,013 mm³). Der zugehörige Durchmesser eines kugelförmigen Tröpfchens wäre 0,29 mm (d = (6V/π)1/3), also rund 0,3 mm.

Jeder kleinere Tropfen trocknet zu schnell aus, als daß er ansteckend werden könnte. Folglich brauchen wir gar keine Masken mit Nanometer-Poren? Gröbere Masken mit einer Maschenweite von unter 0,3 mm täten es vielleicht auch. FFP2-Masken werden nicht gebraucht um diese großen Tröpfchen zu filtern, Gaze-Masken über dem Mund, Schals oder Tücher reichen wohl aus.

Ein Grundproblem aller Maskentypen, die ich kenne, besteht darin, daß sie beim Ausatmen Nebenluft ungefiltert seitlich an der Nase nach oben entweichen lassen. Das Gewebe ist einfach zu dicht, als daß der Druckstau nicht zum Abheben der Maske führen würde. Hier belügen wir uns selbst. Es ist überflüssig, FFP2-Masken zu fordern, die keinerlei seitliche Abdichtungen (wie eine Gasmaske) besitzen. Nur eine Gasmasken-Konstruktion könnte FFP2-Ansprüchen genügen.

Gaze-Masken hätten den Vorteil, daß sie beim Ausatmen keinen Druckstau verursachen - Brillenträger ärgern sich stets über die an der Nase ungefiltert nach oben entweichende Luft, die aus der Brille eine Mattscheibe macht. Und die dafür sorgt, daß eine FFP2-Maske keinerlei Wirkung hat.


Was sind Hotspots für Ansteckung?

Aus Sicht der Austrocknung eines Virus sind alle Orte mit hoher Luftfeuchtigkeit gefährlich, weil sich hier die Überlebenszeit des Virus erhöht. Geht die relative Luftfeuchtigkeit über den Taupunkt (Kondensationspunkt des Wassers, relative Luftfeuchte höher als 100%), überlebt das Virus in Mikrometer großen Wassertröpfchen beliebig lange. Diese sinken auch nicht zu Boden, sondern wabern in der Luft weiter.

Als Hotspots wären zunächst unbeheizte, öffentliche Verkehrsmittel zu nennen. Vor allem aber Bus-, Straßenbahn- sowie Zug- und S-Bahnhaltestellen, in denen sich bei feucht-kaltem Schmuddelwetter die Menschen drängen. Obdachlose sollten von der Straße ins Warme geholt werden. Jegliche dicht gedrängten Veranstaltungen bei hoher Luftfeuchte sind infektionsfördernd. Gaststätten, Wohnstätten, Verkaufsstellen oder Verkehrsmittel sollten gut beheizt sein. Wir sollten bei feucht-kalter Luft generell Menschenansammlungen im Freien meiden.

Aber auch in Innenräumen kann die Luftfeuchtigkeit schnell steigen. Kommt man aus dem Regen, so hat man oft nasse Sachen an. Werden diese im engen Versammlungsraum aufgehängt (man denke an Klassenräume in Schulen oder an überfüllte Wartezimmer in Arztpraxen), steigt auch in diesen Räumen die Luftfeuchtigkeit schnell über den Taupunkt. Da kleinste Wassertröpchen nicht zu Boden sinken, überleben Viren darin plötzlich sehr lange: Die Ansteckungsgefahr wächst. Sobald auch nur einer hustet oder niest, können alle im Raum infiziert werden.

Gefährlich sind alle engen Räume, in denen viele Menschen (mit feuchter Kleidung) zusammengedrängt über Stunden versammelt sind: Klassenzimmer, Kindergärten, Wartezimmer, Hörsäle, Gaststätten oder Besprechungsräume wären hier zu nennen. In diesen Räumen sollten Feuchtemesser aufgestellt werden - die warnen, sobald sich die Luftfeuchte der 100%-Marke nähert. Dann ist sofort zu lüften. Aber auch Bäder, Küchen, Backstuben, Garagen, Keller oder andere Orte, an denen viel Wasserdampf entsteht, können schnell sehr feucht werden. Überall dort wäre auch ein Luftentfeuchter wirksam.

Denken wir über unser ererbtes Verhalten nach, so geht niemand gerne in Schmuddelwetter nach draußen. Offenbar hat uns die Evolution bereits mit einem Anti-Viren-Verhalten ausgestattet. Leider aber geht dieses in den Sachzwängen der "Moderne" unter. Es bleibt unangenehm, aber "Dienst ist Dienst und Pflicht ist Pflicht". Vielleicht sollten wir darüber nachdenken, dieses fahrlässige Verhalten zu beenden und mehr unserem Gefühl zu vertrauen?

Was hieße das genau? Würden Schüler bei Schmuddelwetter nicht zur Schule gehen, wäre diese, sehr wesentliche Ansteckungsgefahr ausgestanden! Ebenso, wenn sie ihre nassen Sachen nicht im Klassenraum zum Trocknen aufhängen würden, sondern im Flur oder in einem belüfteten Nebenraum. Auch Luftentfeuchter oder Stoßlüftungen in Klassenzimmern würden helfen. Am Anfang aber sollte ein Feuchtigkeitsmesser in jedem Klassenraum stehen, der den Lehrer warnen kann.

Wir sollten uns so verhalten, wie wir instinktiv in jeder winterlichen Grippe-Saison handeln würden.

Wir sehen: Solide Physikkenntnisse können auch gegen die Ausbreitung von Erkältungskrankheiten nützlich sein. Denken wir über Maßnahmen für einen winterlichen Lockdown nach, so wären aus dieser Sicht sinnvoll:

Harte Restriktionen, die sich auf trocken-warme Innenbereiche beziehen, erscheinen aus Sicht der Austrocknung nicht sinnvoll. Auch bringt es wohl eher gar nichts, den Einzelhandel abzuwürgen: Jeder Schuh- oder Textilladen ist furztrocken. Er kann wohl eher überhaupt nicht zur Weitergabe viraler Infektionen beitragen. Hierfür sind keinerlei Einschränkungen erforderlich.

Auch Hotels haben aus dieser Sicht nichts mit der Weitergabe viraler Infektionen zu tun. In Gaststätten kann darauf geachtet werden, Gäste an getrennten Tischen zu platzieren und die Luftfeuchte zu messen. Dito in Klassenzimmern.

Bei allen Maßnahmen ist zu beachten, daß der beste Schutz gegen Erkältungen die Erlangung von Herdenimmunität ist. Viele Ärzte verweisen auf diesen Aspekt. Zu ergreifende Maßnahmen sind lokal flexibel durch die Intensivstationen der Krankenhäuser so zu steuern, daß diese nicht überlastet, aber auch nicht unterlastet werden. So brachte der nahezu coronafreie Sommer nur den Erfolg, daß die winterliche Grippewelle wahrscheinlich umso härter zuschlagen wird.

Das scheint sich jetzt (im Dezember 2020) zu bestätigen. Je härter der erste Lockdown der Länder war, desto höher steigen nun die Infektionszahlen. Schweden [43] verzichtete auf Lockdowns und Maskenpflicht und hat mit 40,5% seit Anfang September in Europa den mit Abstand geringsten Anstieg an Corona-Infektionen. Deutschland liegt bei 202%. Spitzenreiter ist Österreich mit 655%. Vielleicht sollte man doch dem Fachwissen der Ärzte und dem physikalischen Grundwissen vertrauen?


Betten-Auslastung in Krankenhäusern

Betrachten wir die Bettenauslastung in Intensivstationen, so stoßen wir auf erstaunliches. Die anfangs von der Politik geführte Argumentation, die Pandemie breite sich so rasant aus, daß unser Gesundheitswesen vollkommen außer Kontrolle gerät, erwies sich schlichtweg als falsch.

Erinnern wir uns an den Winter 2017/18. Damals standen Betten mit Grippepatienten in den Fluren der Krankenhäuser. Man konnte keine Erkrankten mehr aufnehmen und wies sie ab. Gemessen an der heutigen Mikro-Pandemie war dies wohl eher eine Mega-Pandemie. Und niemand hat sie damals bemerkt? Merkwürdig.

Betrachten wir die Zahlen des DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin), die wohl kaum zu hinterfragen sind. Das DIVI-Intensivregister [13] zeigte im Vergleich zwischen 17. September und 13. Dezember 2020, daß die Auslastung von Betten stark abgenommen hat, die Anzahl freier Betten stieg in diesem Zeitraum von 5198 auf 8481 (in Worten achttausend) an. Eingerichtete Notversorgungszentren mußten nicht aktiviert werden. Einziges Problem waren steigende, erkältungsbedingte Krankmeldungen des Personals in diesem Zeitraum.

Aber im gleichen Zeitraum explodierten die Zahlen des RKI von sog. Corona-"Infizierten" und "Corona-Toten". Wie ist das möglich? Wo liegt die Erklärung für den sich seit Oktober verschärfenden Widerspruch zwischen den vom RKI gemeldeten, positiv-Tests (sog. „Infizierten“), den wachsenden Corona-Sterbezahlen und den im gleichen Zeitraum frei gewordenen Betten? Sterben die Erkrankten zuhause? Oder wird der Ct-Wert der PCR-Tests noch immer manipuliert und hochgeschraubt?

Die Masse an freiwerdenden Betten auf Intensivstationen bei gleichzeitig ins gigantische steigenden Infektionszahlen des RKI läßt nur einen Schluß zu: Irgendetwas stimmt nicht. Entweder sind die DIVI-Zahlen falsch, oder die des RKI. Da nicht anzunehmen ist, daß sich das DIVI irrt, müssen die vom RKI gemeldeten Zahlen falsch sein!

Mit 3000 frei gewordenen Betten auf Intensivstationen wurde also der zweite Lockdown über Weihnachten angeordnet? Nur weil das RKI mit einer unzuverläßigen Testmethode alles in jedem findet? Merkwürdig? Unfaßbar?

Aufklärung lieferte ein Interview mit dem Geschäftsführer eines PCR-Test-Herstellers Olfert Landt (TIB Molbiol) in der Fuldaer Zeitung [33]. Im Interview sagte er: "Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man "100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests"". Der PCR-Test weist folglich massenhaft Gesunde als Corona-Positiv aus.

Was bedeutet das für die von der JHU, der WHO oder dem RKI gemeldeten Fallzahlen und Sterbezahlen? Sie liegen statistisch wahrscheinlich um diesen Faktor einhundert zu hoch (Man erinnere sich an Tönnies). Auch 99 von 100 Corona-Verstorbene hatten eher kein Corona?

Und es bedeutet: Weltweit sterben wahrscheinlich nicht 1,5% der Menschen an Corona, sondern eher 0,015%: Das sind noch weniger, als es die zweite Studie von Ioannidis [10] vorhersagte. Alle anderen wurden wahrscheinlich falsch positiv getestet.

Damit entsteht ernsthaft die Frage, ob man die verpulverten Corona-Lockdown-Milliarden nicht eher für die Bekämpfung der Krankheiten hätte ausgeben sollen, an denen 99% der Menschen starben. Zum Beispiel für die Abwendung von Schäden durch Operationsfolgen, falsche Medikamentierung und resistente Krankenhauskeime, die in Deutschland nach Ansicht von Experten bis zu 30% der Gesamtzahl von Verstorbenen ausmacht [44].

Corona-bedingt wurde 2020 deutlich weniger operiert. Kurzarbeit bei Bestattern [45] bestätigte den Verdacht. In verschiedenen Berichten hieß es: "Beerdigungsinstitute mußten staatliche Hilfen in Anspruch nehmen", "Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit" oder "Die Krankenhäuser liefern nicht mehr".

Gestern, am 29.12.2020 wurde es in der Tagesschau offiziell verkündet: Viele Krankenhäuser stehen kurz vor der Insolvenz. Umsonst hatte man Intensivbetten das ganze Jahr über freigehalten für Corona-Patienten, die nicht kamen. Ein letzter Blick in den Tagesreport des DIVI-Intensivregisters [13] zeigte für den 29.12.2020 bei LowCare 4728 und bei HighCare 3753 freie Betten. Die Notfallreserve betrug am 29.12.2020 genau 10950 / 10520 Betten!

Damit ist klar: Wir wurden mit einer "Pandemie" gequält, die nicht stattfand. Nun gut, hinterher sind alle schlauer. Wie sagte schon Baltasar Gracian:

In Zusammenhang damit sei auf das aufsehen erregende Buch von Frank Wittig vom SWR [46] hingewiesen, in welchem schonungslos die Profitorientierung im Gesundheitswesen aufgedeckt wird.


Sensationsgier

Wir sahen: Im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Verstorbenen war Corona völlig bedeutungslos. Es ist wahrlich nur die alljährliche Wintergrippewelle, die die Menschheit seit tausenden von Jahren quält. Mit einem gravierenden Unterschied: Zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit sind Milliarden Menschen live dabei, wie aus einigen winterlich stets überfüllten Intensivstationen berichtet wird. Und wie die Medien keinen Aufwand scheuen, zu framen und zu dramatisieren, was das Zeug hält.

Journalisten werden nur für Sensationsmeldungen bezahlt, eher kaum für langweilige Alltagsgeschichten. Es ist die fehlende Erfahrung der Menschen im Umgang mit medialer Desinformation, die Scharlatanen Tür und Tor öffnet. Da gibt es wenige, sehr tragische Corona-Fälle. Genau aber diese werden dem Fernsehzuschauer abend für abend präsentiert. Man überbietet sich im Sensations-Journalismus. Dasselbe erlebten wir schon 2015 in der Flüchtlingskrise. Damals strömten zehntausende junge Männer ins Land. Gezeigt aber wurden die im Dreck spielenden Kinder einer Familie und deren am Stock humpelnder Großvater. Bilder, die sich einprägten.

Journalismus muß bei Strafe des Untergangs lernen, objektiv zu berichten. Man lügt nicht ein Jahr lang täglich ("Corona-Infizierte" oder "Corona-Tote" statt (falsch) "positiv Getestete") ohne das Vertrauen aufmerksamer Zuschauer komplett zu verlieren. Framing und das Weglassen kritischer Stimmen trugen dazu bei, eine nie da gewesene Skepsis gegenüber medialer Berichterstattung zu erzeugen, wie sie früher nur in der DDR anzutreffen war. Immer mehr Menschen berichten davon, daß sie die Tagesschau nicht mehr sehen können. Man schaltet ab. Ein Novum.

Den Öffentlich-Rechtlichen sollten lernen, daß es nicht möglich ist, sich vor den Karren von Lobbyisten oder Profiteuren spannen zu lassen, seien es Pharmaunternehmen, NGOs von Fluchthelfern oder Wolkenkuckucksheime in Parteiprogrammen. So ist es ein Gebot der Stunde, von allen Mitarbeitern der ÖR zu erwarten, daß sie parteilos sind. Und Menschen müssen lernen, Fernsehbildern und -Meldungen strikter zu mißtrauen. Oft stammen tagesaktuelle Bilder sowieso aus dem Archiv.

Nun wird sicher niemand von den Corona-Aktivisten und -Profiteuren verlangen, daß sie sich entschuldigen. Ihr Prestige und ihre Karriere stehen auf dem Spiel, niemand würde sie mehr ernstnehmen. Dennoch müssen wir dieses Falschspiel aus Desinformation und Profitgier beenden. Aber wie? Ich habe keine Antwort.

In meiner Kindheit wiederholte Großvater Erich immer wieder: "Lieber ein Leben lang hungern, als noch einen einzigen Tag lang Krieg zu erleben!". Denken wir daran, daß schon jetzt der Einzelhandel und das Gastgewerbe vernichtet sind, die Fluggesellschaften vor dem Aus stehen, die Banken kurz vor der Insolvenz und das Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch steht: Was wird der Großvater, der diese Krise überlebt hat, seinen Enkeln mit auf den Weg geben? Er wird vielleicht sagen: "Traue nicht den Fernsehbildern, sondern nur den Zahlen, die du selbst überprüft hast!" Oder er wird sagen: "Frage immer: Wer profitiert wovon und rechne nach!"


Steigende Zahl von Suiziden

Eine Bekannte hatte einen kleinen Blumenladen in Adlershof. Ihr Job begann morgens um 5 Uhr mit der Fahrt zum Großmarkt. Abends um 18 Uhr schloß sie den Laden wieder ab. Trotzdem reichte das Geld kaum zum Überleben. Irgendwann hatte sie wieder einmal Magenschmerzen. Man riet ihr zu einer Operation. Sie verzichtete, sie könne einen Ausfall von vier Wochen finanziell nicht überleben. Vielleicht auch konnte sie ihre Krankenversicherung nicht bezahlen. Kurz darauf hatte sie einen Magendurchbruch. Sie verstarb noch am selben Tag. Wie hätte sie Monate des Lockdowns überleben sollen? Mit versprochenen, staatlichen Hilfen?

Die tägliche Medienhysterie mit Horrormeldungen auf allen Kanälen hat Folgen. Menschen ohne Zukunftsperspektive, Menschen mit Depressionen, Menschen mit Immunerkrankungen und ältere Menschen fürchten sich zunehmend davor, zu erkranken. Sie ziehen sich in eine selbst gewählte Isolation zurück.

Denken wir an die Blumenverkäuferin, an den Kellner, den Piloten oder an den Verkäufer, der Anfang 2020 seinen Job verlor und den daraufhin die Freundin aus der Wohnung warf, so können wir nachvollziehen, welche Dramen sich 2020 abspielten und welche sich 2021 abspielen werden.

Denken wir an Gastwirte, Händler und Selbständige, die in den Innenstädten für viel Geld einen Laden gemietet haben, dessen Miete sie seit Monaten nicht mehr zahlen können, so wird das Ausmaß der Tragödie transparent. All diese Menschen wurden und werden durch die Lockdown-Geschäftsschließungen hoffnungslos ruiniert.

Denken wir an Banken, deren Kreditrückzahlungen massenhaft ausfallen, so entstehen Parallelen zum Zusammenbruch von Lehman-Brothers 2008.

Prof. John Ioannidis [34] weist darauf hin, daß die Selbstmordrate mit jedem einprozentigen Anstieg der Arbeitslosigkeit durchschnittlich ebenfalls um 1% steigt.

Die in Chats herumgehende Meldung: "Im Jahre 2019 hatte die Berliner Feuerwehr 7 Suizideinsätze, im Jahre 2020 waren es bis zum Oktober bereits 294", wird von selbst ernannten Faktencheckern [14] dementiert. "Stattdessen seien es weniger geworden." Fragt sich, woher es diese Quelle so genau weiß. Denn sie weiß auch zu berichten, daß die Berliner Feuerwehr darüber nicht Buch führt.

(Nachtrag vom Februar 2022: Die Selbstmordrate hat sich seit 2019 vervierfacht.)

Um zu verhindern, daß viele weitere, aktiv schaffende Menschen wegen Insolvenz oder Jobverlust freiwillig aus dem Leben scheiden, wäre es sinnvoll, Panikmacher aus den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten zu entfernen.

Medien sollten nicht von einer "Pandemie", sondern von der alljährlich durchlaufenden Grippewelle sprechen.


Gefahren für die Menschheit

Ioannidis [34] wies bereits im März darauf hin, daß die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, etwa so hoch ist, wie auf dem Weg zur Arbeit tödlich zu verunglücken. Ein Shitstorm [9] folgte. Auswertung von 61 Studien führte ihn zum präzisierten Ergebnis [10], daß zwischen 0,15% und 0,23% der Verstorbenen an oder mit Corona sterben [15]. Weitere Studien sind hier [51] zusammengestellt.

Heute haben wir die Zahlen, um Ioannidis Prognosen zu überprüfen, allerdings kennen wir nicht die falsch-positiv Quote der RKI- und WHO-Zahlen. Im Jahre 2019 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen 3059 Menschen ums Leben [23]. Im Verhältnis zu den 13500 Corona-Toten nach RKI bis KW46 [21] war die Wahrscheinlichkeit an Corona zu versterben bis zur KW46 damit offiziell so hoch, wie 0,23 Jahre lang am Straßenverkehr teilzunehmen (3059/13500 = 0,227).

Beziehen wir die Tönnies-Panne [5] und die Aussage von Herrn Landt [33] mit ein, so starben wahrscheinlich nur ein Prozent der offiziell positiv Gemeldeten an Corona. Dann starben bis KW46 2019 nur 135 Menschen wirklich an Corona. Folglich betrüge die Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben nur 4,4% (135/3059) der Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu verunglücken. Ängstliche sollten also unbedingt den Straßenverkehr meiden!

Betrachten wir die Gesamtzahl der Verstorbenen weltweit [28], so sind bis zum 18.12.2020 nach JHU offiziell 1,667 Millionen Menschen mit positivem Corona-Testergebnis verstorben. Leben derzeit rund 7,8 Milliarden Menschen, und werden diese durchschnittlich 70 Jahre alt, dann versterben rund 111,4 Millionen Menschen pro Jahr (7,8 Mrd / 70) oder rund Dreihunderttausend pro Tag eines natürlichen Todes. Davon starben 2020 mit positivem Corona-Test 1,5% (1,667 / 111,4 = 0,0149). Führend sind kalte Länder, wärmere Länder melden extrem viel geringere Zahlen. Ob dies am wärmeren Klima oder an der Nichtverfügbarkeit von Testsets liegt, ist unklar.

Wenn wir an Tönnies [5] und Landt [33] denken, wäre auch hier nicht auszuschließen, daß Testsets i.a. 100-fach zu hohe, falsch positive Ergebnisse liefern. Unter der Annahme, daß nur ein Prozent der getesteten Toten tatsächlich an Corona verstarb, würden Ioannidis Zahlen der zweiten Studie [10] weit unterboten: Dann starben weltweit bislang nur 0,015% (1,5 Promille) an Corona.

Betrachten wir die Zahl von Suiziden um Verhältnis zur bereinigten Zahl Corona-Verstorbener (13500 / 100 = 135) und würden die in [14] dementierten Zahlen stimmen, so verstarben in diesem Jahr wahrscheinlich allein in Berlin mehr als doppelt soviele Menschen an Corona-motiviertem Suizid, wie in ganz Deutschland an Corona.

In verschiedenen ärztlichen Protestnoten wurden sinnvolle Maßnahmen zur sog. Pandemiebekämpfung vorgeschlagen, so z.B. in Protestnoten deutscher Ärzte [20] oder in der Great-Barrington-Declaration [11] oder in anderen [31]. Warum diese Erklärungen von Politik und Medien ignoriert werden und ein weiterer Lockdown erfolgte, bleibt rätselhaft.

Zumal bislang eine Stilllegung der öffentlichen Verkehrsmittel als Hauptrisiko von Ansteckung oder Super-Spreading überhaupt nicht diskutiert wird.

Bedenken wir die extremen Folgen des erneuten Lockdowns, wie finanzielle Milliarden-Neuverschuldung des Bundes und der EU, Kaufkraftverlust und Masseninsolvenzen in den Bereichen Einzelhandel, Gaststätten, Hotels, Start-Ups, Gewerbepark-Vermietung, Taxi-Unternehmen, Arbeitslosigkeit und Zahlungsunfähigkeit von Häuslibauern und letztlich bei einem Zusammenbruch des Immobilienmarktes dem Bankbereich bringen werden, so sind Lockdowns in jetziger Form wohl die allergrößte Gefahr [19], siehe auch [35] zur US-Rezession nach dem ersten Lockdown.

Marktanalysten warnen davor, daß eine Fortsetzung dieser Politik unweigerlich in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten führen wird. Das ist die eigentliche Gefahr dieser "Pandemie".

Die Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung sind damit unverhältnismäßig. Sie verursachen viel mehr Schaden, als das Virus verursacht. Schon ist der Begriff des "Kaputtrettens" geboren.

Was jedem klar sein sollte: Durch das "Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" vom 18. November 2020 (Bundes-Infektionsschutzgesetz) [39] wurde das Grundgesetz massiv eingeschränkt. Auszug aus Artikel 7:

Was heißt das? Benötigt die Pharma-Lobby irgendwann wieder frische Milliarden, sorgt sie einfach für einen neuen Lockdown mit dem Kampfruf "Eine unvergleichlich schlimmere Mutation ist im Anmarsch!". Und kein Experte kann dagegen protestieren, selbst wenn sich die neue "Pandemie" wieder nur als die alljährlich stattfindene, winterliche Grippewelle entpuppt. Das hat mit Demokratie nicht mehr das Geringste gemein. China läßt grüßen. Hunderte Anwälte protestierten vor dem Bundesverfassungsgericht und übergaben eine Protestnote [38]. Von der Demo erfuhr der Autor durch die "Öffentlich-Rechtlichen" nichts.

Der Anwalt Dr. Reiner Fuellmich hat in einer brillanten Klageschrift [41] zur Vorbereitung einer Sammelklage gegen die manipulierbaren PCR-Tests von Prof. Drosten in akribischer Weise Falschaussagen und irreführende Behauptungen zusammengestellt und nachgewiesen, sowie Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zusammengestellt. Er überführt Prof. Drosten und Co. der vorsätzlichen Irreführung und Manipulation sowie der vorsätzlichen, ungerechtfertigten Herbeiführung der Lockdowns aufgrund vorsätzlich falscher Informationen sowie der Verantwortung für abertausende Opfer, die an den Folgen der von ihm initiierten Corona-Politik ihre Existenz verloren, teilweise sogar starben. Wer wissen will, was hier gespielt wurde, wird nicht daran vorbeikommen, diese Klageschrift zu lesen.


Zusammenfassung

Fassen wir unser Wissen zusammen:

Die Zahl der tatsächlich weltweit durch Corona verstorbenen liegt irgendwo zwischen 0,015% und 1,5%. Corona ist der Mühe nicht wert, darüber zu diskutieren. Wir sollten uns besser um die Krankheiten von 99% der Verstorbenen kümmern. Zum Beispiel um die bis zu 30% der Verstorbenen, die in DE an ärztlichen Behandlungsfehlern und Krankenhauskeimen sterben.

Der PCR-Test weist Bruchstücke des Virus nach. Er gibt keine Auskunft über eine tatsächliche Infektion. Er kann nicht zwischen abgestorbenen und lebenden Viren unterscheiden.

Über den Ct-Wert kann die Zahl falsch positiv getesteter Probanden gesteuert werden.

Die vom PCR-Test positiv ausgewiesenen und dann von offiziellen Stellen gemeldeten Fallzahlen "Infizierter" sind wahrscheinlich bis zu einen Faktor 100 zu hoch.

Um falsch positive PCR-Testwerte zu verhindern, wäre eine Überschreitung einer maximaler Zyklenzahl Ct von 20 strengstens zu ahnden, da mit dem Ct-Wert das Testergebnis manipuliert wird.

Um zwischen echten und falsch positiv "Infizierten" entscheiden zu können, wäre eine von der Pharmalobby unabhängige, staatliche Kontrolle zu empfehlen, die nicht auf dem PCR-Test beruht.

Damit Corona tödlich werden kann, braucht es zusätzlich bakterielle Erreger in der Lunge. Menschen sterben nicht an Corona, sondern mit Corona.

Neuerdings sterben Menschen auch an medial verbreiteter Corona-Hysterie und an den Folgen Lockdown-bedingter Masseninsolvenzen und daraus entstehender Jobverluste (Suizide).

Innerhalb von einem Jahr wurden über 1000 Mutationen des Corona-Virus bekannt, von denen nur wenige den Impfstoff überleben werden. Die aber sind resistent gegen ihn und bilden die nächste Grippewelle.

Um Herdenimmunität zu erlangen, sind Kontaktbeschränkungen flexibel so zu steuern, daß das Gesundheitswesen weder über- noch unterlastet wird.

Corona-Infektionen verlaufen in der Regel unauffällig. 3 von 5 Infizierten wissen nicht, daß sie infektiös sind.

Gegenüber Influenza zeigt Corona eine deutlich geringere Sterberate.

Viren überleben bei 4°C und 100% Luftfeuchte am längsten. Menschen sollten sich besser im Warmen als im Freien aufhalten, um die Gefahr einer Virusinfektion zu verringern. 

Schulunterricht bei geöffneten Fenstern erhöht die Überlebenszeit von Viren.

Gedränge bei naßkalter Witterung im Freien schafft ideale Voraussetzungen für die Weitergabe des Virus.

Masken erhöhen wahrscheinlich das Risiko, an Corona zu sterben, um den Faktor 11. Maskenpflicht fördert eventuell die Ausbreitung des Virus, möglicherweise aufgrund verstärkter Mundatmung.

Das Virus hat nur eine Überlebenschance in feuchter Umgebung oder in winzigen Wassertröpfchen. Die aber werden auch von Gazemasken ausgefiltert. Gazemasken würden Mundatmung verhindern.

Vom Impfstoff sind keinerlei Details bekannt. Valide Studien fehlen [40]. Die überstürzte Freigabe von Impfstoffen birgt ein hohes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Probanden [50]. Die Impfung ist ein Gen-Experiment an Menschen.

Tausende für Corona freigehaltene Intensivbetten blieben ungenutzt. Eine "Pandemie" blieb aus.

Lockdown-Maßnahmen, wie die Schließung des Einzelhandels, erscheinen als politischer Aktionismus mit der Folge der Vernichtung des Einzelhandels.

Wirksamer wäre eine vorübergehende Stilllegung öffentlicher Verkehrsmittel, die Förderung des Individualverkehrs und die Förderung von Heimarbeit.

Die Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung erscheinen unverhältnismäßig. Sie verursachen viel mehr Schaden, als das Virus verursacht.

Die größere Gefahr, als die von Corona, geht von unqualifizierten Lockdown-Maßnahmen aus, die die Wirtschaft zerstören.

Eine erneute Verlängerung des Lockdowns in der jetzigen Art hat katastrophale, wirtschaftliche Folgen.

Mit dem Dritten Bundesinfektionsschutzgesetz wurde das Grundgesetz massiv eingeschränkt. Es ist nicht mehr möglich, gegen absurdeste Lockdowns zu protestieren. Profitinteressen der Pharmaindustrie sind damit Tür und Tor geöffnet.

Nach Corona wird es keinen Einzelhandel mehr geben. Gaststätten, Hotels, Friseure oder Kosmetikstudios werden Mangelware sein. Fluggesellschaften sind zusammengebrochen, Banken werden aufgrund massiver Kreditausfälle zusammenbrechen. Die Wirtschaft wird zusammenbrechen. Steuereinnahmen werden ausbleiben. Das Sozialsystem wird zusammenbrechen. Einzige Sieger sind die großen Internethändler und -Dienstleister. Wir bekommen eine Ahnung, was "Great Reset" [49] bedeutet und wem er nutzt.

Die eigentliche Gefahr der sog. "Corona-Pandemie" besteht im totalen Zusammenbruch von Wirtschaft, Banken und Arbeitsmarkt, letztlich im Zusammenbruch des Welthandels, des Sozialsystems und folgender Insolvenz der Staaten.


Fazit 2020

Weltweit gingen 2020 deutlich unter zwei Prozent der alljährlich Versterbenden offiziell auf das Konto von Corona. Rechnet man die vielen falsch positiv Getesteten oder Gemeldeten hinzu, so dürfte sich die Kommastelle mindestens um eine Stelle, nämlich auf 0,2% verschieben. Die erwartete "Pandemie" fiel aus. Es wurde nur die alljährlich wiederkehrende Grippewelle. Weder gab es sich stapelnde Särge, noch überfüllte Krankenhäuser - auch wenn die Medien täglich solche Bilder konstruierten und framten.

Corona hatte nicht annähernd das Potential, in der Tabelle der wichtigsten Todesursachen überhaupt mitzuspielen. Gegen die Prozentzahlen von Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Lungenembolie, resistente Keime, falsche Medikation oder ärztliche Behandlungsfehler sieht Corona nicht einen Stich. Corona war es nicht Wert, überhaupt erwähnt zu werden.

Ganz anders die Medien. Je unbedeutender die Rolle wird, die Corona zukommt, desto lauter wird geframt. Auf allen TV-Kanälen gleichzeitig. Abend für Abend immer noch lauter. Unerträglich.

Wo lag das Problem? Die Rockefeller-Foundation hatte in ihren Katastrophen-Schutz-Szenarien [54] nicht bedacht, daß man bei Epidemien anfangs nicht genau weiß, wie sie sich entwickeln werden. Als der erste Lockdown gestartet wurde, war der Ansteckungsindex bzw. Reproduktionsfaktor (R-Faktor) bereits unter Eins gesunken. Es war klar, daß die winterliche Grippewelle bereits vorbei war.

Schaltet man aber die Medien sofort gleich ("Locksteps"), verbietet man sofort jegliche Opposition mit gegenteiligen Stimmen, Meinungen oder Demonstrationen, dann rollt die Dampfwalze weiter. Und sie macht alle platt, die zu anderen Erkenntnissen gekommen sind. Unaufhörlich wird die Wirtschaft weiter ruiniert. Ohne Sinn und Verstand rennen wir immer tiefer ins Verderben. Tag für Tag kommen wir der totalen Vernichtung von Wirtschaft und Finanzwesen immer näher. Fehler zugeben? Wird in der Politik mit dem Untergang bestraft. Also: Weiter so! Wie sagte schon Erich Honecker: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

Ein Bekannter arbeitet beim Rettungsdienst. Influenza- oder Grippekranke hat er seit Monaten nicht mehr gefahren: "Die sind alle ausjestorben, die jibts nich mehr! Det is allet nur noch Corona!" Offenbar sind sich Politiker nicht bewußt, was es heißt, Anreize zu setzen. Jederman fühlt sich verpflichtet, seinen Teil zu leisten für eine schnelle Bekämpfung der "Pandemie". Schon zu Zeiten des Politbüros wurden die Zahlen nach oben hin immer weiter geschönt. Honecker wurde über die Realität nicht mehr informiert. Parallelen zu Frau Merkel?

Das Jahr 2020 endete, wie es begann. Mit Desinformation. War es zu Jahresanfang der PCR-Test Drostens, der vorgab, Covid19-Infizierte sicher bestimmen zu können, so war es am 29.12.2020 der Gesundheitsminister, der auf der Bundespressekonferenz [48] verkündete: "1129 Tote sind allein an diesem Morgen zu beklagen". Kein Wort darüber, daß es sich um die während der Feiertage kummulierte Zahl von Meldungen handelte. Mit dieser Desinformation, die durch alle Medien ging, und mit einer weiter gewachsenen Notfallreserve von knapp 11.000 (elftausend) freien Betten auf Intensivstationen [13] am 29.12.2020 wurde dann die Verlängerung des Lockdowns über den 10. Januar hinaus angekündigt. Da fällt mir nur noch Friedrich Nietzsche ein:

2020 bereitete den Ruin von ein bis zwei Millionen Deutschen vor, die ihren Job, ihr Vermögen und ihre Existenzgrundlage bereits verloren haben oder demnächst verlieren werden, weil sie arbeitslos wurden oder kurz vor der Insolvenz stehen. Diese Menschen bekamen mit dem Infektionsschutzgesetz [39] einen Maulkorb verpaßt, sie dürfen weder gegen die wissenschaftlich nicht gerechtfertigten Corona-Lockdowns öffentlich protestieren, noch werden sie aufgrund einer allumfassenden Zensur von Presse und sozialen Medien überhaupt noch wahrgenommen.

Sie werden keine Steuern mehr bezahlen, im Gegenteil: Sie werden als Empfänger von Arbeitslosenhilfe die Staatsfinanzen über Jahre belasten. Mit Corona hat sich Demokratie in Diktatur verkehrt, die den letzten Rest von Wohlstand auf allen Ebenen vernichten wird. Unter dem Terminus "Great Reset" [49] wird es wohl die größte Vernichtung von Volkswohlstand seit Menschengedenken werden.

Nehmen wir die bereits begonnene Vertreibung und Vernichtung der deutschen Autoindustrie bis 2025, den Atomausstieg bis 2022, die Abschaltung der Braunkohlentagebaue und die physikalische Unmöglichkeit, den Primärenergiebedarf Deutschlands aus Wind- und Solarenergie zu decken [52], dann wissen wir, wohin uns die allernächste Zukunft führt: In Armut, Hunger, Not, Kälte und Elend. NordStream2 ist dann vielleicht die letzte Rettung vor dem Erfrieren.

Nun jubeln die Medien immer wieder, wieviele hunderte Milliarden die Bundesregierung, die EU oder die USA in die Hand nehmen um den Lockdown zu finanzieren. Was aber ist Geld wert, wenn es keine Warendeckung generiert? In Wahrheit wird mit den Lockdown-Milliarden Arbeitskraft und Wirtschaft vernichtet. Es sind einfach nur wertlose Zahlen! Damit ist klar, was uns in den nächsten Jahren erwartet: Eine Super-Inflation. In der Immobilienbranche hat sie bereits begonnen.

Nun ist dieses Jahr der Albträume (Corona, Gendersprech, Klimastreiks, Energiewende, E-Mobilität, BLM) endlich vorbei. Wissenschaft und Bildung wurden noch tiefer durch Glauben ersetzt. Das Jahr spaltete die Gesellschaft tiefer in medienhörige Gläubige und Wissende. Der Riß ging mitten durch jede Familie. 2020 brachte eine neue Qualität hervor: Gläubige sprechen nicht mehr mit Wissenden. Bereits vorhandene Risse wurden noch tiefer. Denken wir an Luther zurück, so wissen wir, daß das nichts Gutes zu bedeuten hat. Wenn es so weitergeht, stehen wir kurz vor Glaubenskriegen. Danke, liebe Volksvertreter. Danke, liebe Journalisten!


Nachtrag 2021

Das Jahr 2021 begann, wie das Jahr 2020 endete. Immer härtere Geschütze wurden gegen Andersdenkende aufgefahren, immer perfider wird das allabendliche, mediale Framing, immer stärker werden Impfunwillige unter Druck gesetzt, immer stärker versucht man, Internetzensur durchzusetzen. Der Eindruck, dass es bei all dem nicht um den Gesundheitsschutz geht, verstärkt sich.

Nun hat man die "Omikron-Variante" gefunden, die bereits resistent gegen die Impfstoffe ist. Je nach Journalist ist sie (Anfang Januar 2022) hochinfektiös bis tödlich. Stellt sich die Frage, ob ein Virus beides gleichzeitig leisten kann? Denken wir an unser Verhalten, dann wird kein schwer Erkrankter aufstehen und auf Arbeit gehen, um andere anzustecken. Mit Fieber bleibt man im Bett. Anders bei nur leichten Erkältungssymtomen. Die werden leicht übersehen. Damit geht man auf Arbeit und steckt schon in Bus und Bahn andere an.

Folglich gibt es Viren, die bei leichten Symtomen sehr ansteckend sind und andere Viren, die tödlich sind, die aber von uns kaum eine Verbreitungschance bekommen. Eine Ausnahme bildete die Spanische Grippe am Ende des ersten Weltkriegs. Damals verbreiteten heimkehrende Soldaten die Grippe weltweit in Windeseile. Auf Schiffen oder in Güterwagons konnte man sich nicht aus dem Weg gehen.

Was aber motiviert die von Regierungen in aller Welt energisch durchgesetzten Maßnahmen gegen die 76. winterliche Grippewelle seit dem zweiten Weltkrieg? Siehe dazu den lesenswerten Aufsatz [71].

Gleichzeitig zeigen Statistiken ein immer genaueres Bild der Lage: Die Impfstoffe sind nahezu unwirksam und sie sind gleichzeitig gefährlich mit noch immer unbekannten Langzeitwirkungen. Die Nebenwirkungen [50], [77], [78], [86], [87], [99] sind möglicherweise bedrohlicher als eine Covid-19 Infektion. Allein im Bekanntenkreis kennen wir noch immer keinen Covid-Fall, wohl aber vier unmittelbar oder in Zusamenhang mit der Impfung Verstorbene, sowie eine junge Frisörin, die seit der Impfung halbseitig gelähmt ist.

Ergänzung vom 27.1.2022: Endlich kennen wir zwei erste, positiv Getestete. Die Tochter eines guten Freundes brachte das Virus aus der Schule mit nach Hause. Vater und Tochter lagen mit Fieber zwei Tage im Bett. Er schreibt:

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

Der krasseste Fall ist der einer sportlichen Freundin, die am 12.2.2022 mit 68 Jahren verstarb. Sie hatte Nierenprobleme. Nach der zweiten Impfung ging es rapide bergab. Schleimhäute entzündeten sich im ganzen Körper. Sie konnte zuletzt kaum noch essen oder trinken, selbst das Sprechen fiel ihr schwer. Dennoch wurde sie von der behandelnden Hausärtztin bedrängt, sich auch noch boostern zu lassen. Sie war außer sich vor Wut über diese plumpe Nötigung.

Doch noch einmal zurück. Ich schrieb:

Jetzt haben wir Weihnachten 2021. Langsam schlägt die Stimmung um. Auch der Desinteressierteste begreift allmählich die Widerspruchlichkeit amtlicher Aussagen. Was in Sachsen begann, weitet sich auf ganz Deutschland aus. Immer mehr Menschen in immer mehr Orten gehen zu Montagsdemos "spazieren" [63]. Inzwischen sind es tausende Orte, an denen man Montag Abends spazieren geht oder Kerzen anzündet. Aufgebote der Polizei können nicht überall sein, um Demonstranten einzuschüchtern.

Obwohl die Demos monatelang ignoriert wurden, kommen erste TV-Nachrichtensendungen im Dezember 2021 nicht mehr daran vorbei, darüber zu berichten. Natürlich mit üblichem Framing: Die hier protestierenden Leistungsträger der Gesellschaft, rechtschaffende, protestierende Bürger werden zu Nazis, Rechtsradikalen oder Mob gestempelt. Regierende Parteien versuchen verzweifelt, Gegendemos zu organisieren. Ohne Erfolg.

Mich interessierte, wie etwa die Montags-Demos zusammengesetzt sind. Man findet dort zwei Gruppen. Die eine Gruppe ist die der Wutbürger: Das sind die Ruinierten, die keinen Job mehr, dafür aber nun massive Schulden haben und von Sozialhilfe leben müssen, wie Hoteliers, Gaststättenbetreiber, Ladenbesitzer sowie deren Personal (Kellner, Verkäufer, Hotelfachkräfte).

Die zweite Gruppe ist die der Denkenden. Das sind Menschen, die die Widersprüchlichkeit und Falschheit der medialen Berichterstattung bemerkten. Unter ihnen befinden sich Impfverweigerer, wie Verwandte oder Bekannte von Impfopfern, die es als unerträglich empfinden, im Bekanntenkreis viele Impfopfer, aber keine Corona-Opfer zu kennen.

Die Hoffnung auf Wirksamkeit der Impfungen gegen Corona haben sich nicht erfüllt. Inzwischen haben 60.000 Mediziner die Great-Barrington-Declaration [11] unterschrieben. Das ist öffentlich-rechtlichen Medien keine einzige Notiz wert. Im Gegenteil: Obwohl es Mediziner besser wissen, sollen auch sie einer politisch motivierten Impfpflicht geopfert werden.

Noch erinnert man sich in Kreisen der Mediziner an die zunächst mißglückte Polio-Impfung in den USA in den fünfziger Jahren, bei der hunderttausende Kinder mit dem Polio-Erreger (Kinderlähmung) infiziert wurden [64]. Auch erinnert man sich vielleicht an das Beruhigungsmittel "Contergan" [65], an mit AIDS verunreinigte Blutkonserven und an ähnliche Vorfälle, die zu strengsten Arzneimittel-Zulassungsverordnungen [66] führten, bei denen auch Langzeitfolgen zu untersuchen sind, bevor eine Impfung massenhaft verabreicht werden darf. Nicht umsonst können Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) als Straftat geahndet werden. Aber verantwortliche Politiker und Journalisten scheren sich nicht darum.

Daß sich vor diesem Hintergrund ein Großteil gebildeter Mediziner nicht für ein gentechnisches Massenexperiment mit unklarem Ausgang zur Verfügung stellt, darf nicht verwundern. So wird es denn in den nächsten Monaten eng werden mit dem Weiterbetrieb von Krankenhäusern und Arztpraxen. Das ohnehin knappe Personal wird weiter reduziert, da sich viele Mediziner mit einem Impfstoff ohne medizinische Zulassung aus Prinzip nicht impfen lassen.

Rätsel gaben 2021 die DIVI-Zahlen zu Intensivbetten auf. Liest man die Beiträge [68], [69] und [70], entstehen ernste Zweifel zum Begriff einer "Pandemie". Wenn zunächst 9000 Intensivbetten, dann noch einmal 4000 weitere abgebaut werden konnten und dann auch noch 34 Krankenhäuser geschlossen werden sollen, dann sind dies klare Belege für eine "pandemischen Notlage"? Wohl kaum. Es ist ein Skandal!

Ein Oberarzt im Transplantationszentrum des Klinikum Stuttgart, Prof. Jörg Latus, meint dazu [59]:

Die britische Statistik [58] zeigte bereits in KW 42 die Unwirksamkeit der Covid-Impfstoffe. In allen Altersgruppen oberhalb von 30 Jahren waren Geimpfte die Hauptüberträger der Grippe. Nun sollte man meinen, ein Gesundheitsminister reagiert darauf, indem er die Testpflicht für alle, außer für Genesene, einführt. Das aber kann er nicht, käme es doch der Offenbarung gleich, daß die Impfwellen keinerlei Wirkung erzielten, außer die Menschen mit gefährlichen Nebenwirkungen zu konfrontieren.

Nun dringen wohl eher versehentlich auch erste, politisch unbequeme Statistiken aus Deutschland durch. Aus dem Landkreis Schleswig/Flensburg wurde am 18.11.2021 bekannt, daß in der Altersgruppe 45-59 Jahre 62 von 80 Covid-Fällen Geimpfte sind, das sind 78% aller Infizierten. In allen Altersgruppen ab 18 Jahren aufwärts waren dort die zweifach Geimpften die hauptsächlichen Überträger der Erkrankung [61].

Aus Hamburg [67] erfuhren wir, daß 14% der dort Infizierten Ungeimpfte waren, 23% waren geimpft. Von 63% aber war der Impfstatus nicht bekannt. Nun muß jemand mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um zu glauben, daß nicht die allererste Frage beim Arztbesuch oder bei Aufnahme ins Krankenhaus dem Impfstatus gilt. Wären die 63% Ungeimpfte, so würde man dies ohne mit der Wimper zu zucken melden. So bleibt nur, daß es sich bei den 63% um Geimpfte handelt. Insgesamt waren dann 86% geimpft. Die in Hamburg sehr früh eingeführte 2G-Regel war folglich contraproduktiv.

Aus dem Vogtlandkreis, der die höchste Impfquote in Sachsen hat (71,6%), werden erheblich höhere Inzidenzen (1385) gemeldet, als aus dem benachbarten Erzgebirgskreis (919), der eine viel geringere Impfquote aufweist (45,5%) [62]. Auch waren Nebenwirkungen gravierender. Die Sterblichkeit nach Impfung lag im Vogtland bei 416 pro 100.000, im Erzgebirgskreis bei 304 je 100.000. Wahrscheinlich ist das über Millionen Jahre entstandene Immunsystem eines gesunden Ungeimpften stabiler und besser in der Lage, mit einer Grippe fertig zu werden, als jeder noch so geniale, genetische Impfstoff.

Eine Zusammenfassung der Widersprüchlichkeiten in der Berichterstattung der Länder gibt der Aufsatz [72].

Und wer ernsthaft wissen will, wo sich der "Maschinenraum der Propaganda" [73] befindet, welche Organisationsstrukturen hinter einer "Pandemie" stecken, die weder die Krankenhäuser überlastete, noch eine ernsthafte Bedrohung für die Menschheit darstellte, der kommt am Buch [76] nicht vorbei. Hier werden die Methoden der Geldgenerierung durch milliardenschwere Stiftungen recherchiert, die der Masse von Unwissenden noch immer als "gemeinnützig" erscheinen mögen.

Clemens Heni machte auf eine wichtige Studie der CDC aufmerksam [74]. Er schreibt:

Mit anderen Worten: Die Impfungen waren wirkungslos. Außer katastrophalen Nebenwirkungen [50], [77], [78], [86], [87], [99], wie Myokarditis, Thrombosen, Autoimmunkrankheiten oder überschießende Immunreaktionen haben sie offenbar keine meßbare Wirkung.

In diesem Zusammenhang ein Appell an Politiker, die noch einen Rest von Anstand besitzen: Beenden Sie die epidemische Notlage, die zu keiner Zeit wirklich bestand. Und bitte beenden Sie Anreize für Corona-Positivmeldungen jeglicher Art. Nur dann werden wir wahrheitsgemäße Statistiken erhalten, die die tatsächliche Lage abbilden. Nur ein winziger Prozentsatz von Nebenwirkungen wird der EMA aus DE gemeldet [78]: Sorgen Sie bitte dafür, daß Ärzte die Nebenwirkungen melden! Und sollten sie es ernst meinen mit der Volksgesundheit, machen sie aus 2G besser G/G (Zutritt nur für Genesene oder Getestete). Auch wäre es wohl sehr wichtig, daß Erkrankte sofort behandelt werden und daß man nicht abwartet, bis daraus Intensivpatienten werden, siehe als Beispiel Indien [75]. Noch aber passiert das Gegenteil.

Der Medizinhistoriker Dr. Reuther weist in einem Interview mit dem BR darauf hin, daß SARS-Cov2 nur wenige Prozent der winterlichen Grippeviren ausmacht: "Es gibt keine Epedemie mit SARS-Cov2" [88].

Offenbar aus hilfloser Verzweiflung über die Schere im Kopf, über die Widersprüchlichkeiten schlagen Politik und Medien immer tiefer unter die Gürtellinie. Impfunwillige werden im Jahre 2021 pressewirksam als "Pandemietreiber", "Covidioten", "Rechtsradikale", "AfD-Anhänger", "dumpfer Mob", "unsolidarisch", "Nazis", "Schwurbler" etc. bezeichnet. Die Wut des deutschen Michels wird täglich mehr angestachelt.

Man sucht Ungeimpfte zu diskriminieren, was das Zeug hält (Dezember '21). Die Politik gibt den Ton vor: "Eintritt nur für 2G". Erste Ladenschilder tauchen auf, wie "Ungeimpfte unerwünscht", oder Schaufenster-Schmierereien, wie "Kauft nicht bei Ungeimpften!" [60]. Sie deuten eine neue Form von primitivstem, faschistoidem Rassismus an, eine Form, die 1933 begann und die erst 1945 endete. Damals waren die Juden die Ungeimpften. Umso schwerer wiegt die moralische Verantwortung führender Politiker für diese widerwärtige Hetze und Spaltung der Gesellschaft.



Woher kam das Virus?

Langsam und stetig bringen immer mehr Quellen an Licht, woher das Virus kam.

Hier soll nicht verheimlicht werden, daß das ursprüngliche Virus extrem gefährlich war. Bereits 2012 steckten sich sechs Arbeiter bei der Beseitigung von Fledermaus-Exkrementen in der Tongguan-Kupfermine in der Yunnan-Provinz (China) mit der Variante RaTG13 (CoV4991) an, drei verstarben (RaTG13 ist die näheste Verwandte von SARS-CoV-2, vereinzelte Vorfälle konnten nachträglich bis 2004 rückdatiert werden [80]). Von 2012 bis 2014 erkundeten Wissenschaftler des Wuhan-Labors (WIV) die Höhle, um Pferdehuf-Fledermäuse (Gattung Rhinolphus) und deren Viren einzusammeln. Mit einer 50%igen Lethalität ist RaTG13 zwar extrem gefährlich, aber nicht von Mensch zu Mensch übertragbar, siehe dazu auch die Doku [79].

2019 aber kam aus Wuhan eine Variante genau dieses Typs in die Welt, die allerdings nur zwischen Menschen übertragbar war, nicht aber zwischen Tieren, das erbrachten Untersuchungen der DRASTIC-Gruppe (drasticresearch.org), einer Gruppe von Virologen, die sich der Aufklärung des Ursprungs des Virus verschrieben hat. Die neue Variante zeigte auch eine neue Eigenschaft, die sog. Furin-Spalte, die aus rund 90.000 Sequenzierungen tierischer Viren bis heute unbekannt ist. Die Furin-Spalte ist nur bekannt aus menschlichem Erbgut. Sie wird benötigt, um einen tierischen Virus zwischen Menschen übertragbar zu machen. In den SARS-Cov2-Virus wurde also ein Stück menschliches Erbgut eingebaut. Wie kam es dort hinein?

Wenn die neue Variante zwischen Tieren nicht übertragbar ist, konnte sie dann im Tierreich entstanden sein? Wohl kaum. Folglich nur im Labor. Es steht völlig außer Frage, daß in Wuhan mit Zuwendungen aus USA und China sogenannte "Gain of Function"-Forschung (Verstärkung der Funktion) an den SARS-Viren betrieben wurde, die nun die Pandemie auslösten [76], [89], [90].

Ebenfalls merkwürdig: Warum wurde das Virus CoV4991 im Jahre 2016 in Publikationen plötzlich neubenannt in RaTG13? Wollte man dessen Ursprung verschleiern? Noch merkwürdiger: Die Viren-Sequenz-Datenbank des Wuhan-Labors wurde am 12.September 2019 aus dem Internet genommen, eine Woche nach dem Merkel-Besuch in Wuhan. Wiesendanger benennt den Ausbruch des Virus aus dem Wuhan-Labor auf "vermutlich August 2019" [89], [90], [91].

Gleichwohl dementieren alle Beteiligten, daß dieses Virus in Wuhan entwickelt wurde. Nun belegen gerichtlich offengelegte Emails, daß die 27 Unterzeichner des offenen Briefes in "The Lancet" vom März 2020 [92], wonach die Laborherkunft gegenüber den Massenmedien als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt wurde, das Gegenteil. Die Viren-"Experten", darunter Daszak, Fauci und Drosten, hatten vorab darüber kommuniziert, wie die Herkunft des Virus am besten zu verschleiern sei [89], [90], [91].

Zufällige, zeitliche Planungsparallelen der Entwicklung des Virus zu Vorbereitungsmaßnahmen verschiedenster Stiftungen, Organisationen und Firmen gegen eine Pandemie von 2012 bis 2019 werfen Fragen auf, darunter auch die Frage, ob dieses Virus versehentlich aus dem Labor entkam, oder ob es zu einem Zeitplan gehörte [76], zu welchem die Entwicklung von Impfstoffen gegen dieses Virus gehörte, wie auch staatliche Pandemie-Planungen. Allerdings, so wendet Gunter Frank [97] auf Seite 186 ein, wäre es dann sicher nicht in Wuhan, sondern in einer anderen Stadt ausgesetzt worden.

Ein Interview vom April 2020 deutete in eine andere Richtung. Prof. Luc Montagnier, der kürzlich verstorbene Nobelpreiträger 2008 für Medizin (er entdeckte das HIV-Virus), liefert eine Erklärung [96], die allerdings so gut im Netz versteckt ist, daß Google sie nicht findet, oder nicht finden will. Sie ist brisant. Zusammen mit seinem Kollegen Perez fand er im Genom des SARS-Virus 590 Aminosäuren (1770 Nukleotidbasen) als Teil des HIV1-Virus. Für ihn steht damit die Laborherkunft vollkommen außer Frage. Auch berichtete er von indischen Kollegen, die zum selben Ergebnis kamen, "die aber die Veröffentlichung auf Druck des Mainstreams zurückziehen mußten". Er glaubt, daß man in Wuhan an einem Mittel gegen HIV geforscht hat und sich dafür des SARS-Virus bediente. Dieser Virus ist eindeutig nicht natürlichen Ursprungs. Das Interview endet mit dem Satz: “In any case, the truth always comes out, it is up to the Chinese government to take responsibility.” (In jedem Fall wird die Wahrheit herauskommen, es liegt an der chinesischen Regierung, Verantwortung zu übernehmen.)

Offenbar aber waren sich einige Forscher sehr wohl bewußt darüber, was in Wuhan passiert war. Mit dem Lancet-Artikel [92] versuchte Herr Daszak den Labor-Ursprung in einer breit angelegten Medienkampanie zu vertuschen, Mitunterzeichner war übrigens Herr Drosten. Mit enormem Erfolg: Zweifelnde Wissenschftler wurden als Verschwörungstheoretiker, Covidioten, Nazis, Rechte oder Schwurbler denunziert. Kritische Stimmen wurden aus sozialen Netzwerken, wie aus Facebook, entfernt. Viele kritische Wissenschaftler konnten ihre Arbeiten nicht mehr veröffentlichen. Kritische Veröffentlichungen sind mit Google nicht mehr zu finden. Da sowohl in China, wie auch in den USA niemand mitverantwortlich (für die Finanzierung der Forschung) sein wollte, ist eine Vertuschung wohl nicht nur den Finanziers des Wuhan-Labors, sondern auch der Politik genehm.

An oder mit Corona verstarben in zwei Jahren (Jan. 2020 bis Jan. 2022) nach offizieller Darstellung 5,7 Millionen Menschen [93] (Vorsicht, diese Zahl weicht von wissenschaftlichen Erkenntnissen stark ab). Die Zahl der Toten durch Nebenwirkungen der Impfung ist unbekannt, da viele Länder die Zahlen nicht sauber aufschlüsseln. So schätzt man, daß Deutschland bislang nur 6% der Nebenwirkungen gemeldet hat. Da es Anzeichen gibt, daß an Nebenwirkungen der Impfung bislang mehr Menschen starben, als am Virus, könnten in Summe bislang zwischen 10 und 20 Millionen Menschen mittelbar oder unmittelbar durch Corona verstorben sein. Prof. Wiesendanger [89], [90], [91] spricht in diesem Zusammenhang von Wissenschaftsterrorismus, der in dieser Form alles bisher dagewesene übertrifft.

Ein Virologe, der an einer "Gain of Function" forscht, sollte sich klarmachen, daß er hier eine Atombombe auf dem Tisch liegen hat, die beim geringsten Fehler explodieren wird. Diese kann auf einen Schlag viele hunderttausend Menschen töten. Ein auf den Menschen übertragbar gemachtes Virus hingegen könnte in kurzer Zeit Milliarden Menschen vernichten, wenn es denn versehentlich aus dem Labor entkommt oder bewußt freigesetzt wird. Mit verheerenden Folgen für uns alle, für die Menschheit. Offenbar handelte es sich bei diesem Laborunfall um den Supergau oder das "Tschernobyl der Genforschung". Allerdings versuchen Beteiligte noch immer, ihn zu verschleiern (Febr. 2022).

Da außer Profit für die Pharma-Industrie kein Nutzen solcher Forschungen für die Menschheit zu erkennen ist, wäre wohl eine vollständige Offenlegung sowie ein sofortiges und vollständiges Verbot solcher Forschungen zu fordern. Auch ist zu fordern, daß sämtliche bereits auf den Menschen übertragbar gemachten Virenstämme weltweit und vollständig zu vernichten sind. Entsprechende Labors sind überwacht unschädlich zu machen. Es ist nötig, sie international als Vorbereitung zum Völkermord zu ächten. Nicht zuletzt ist aufgrund der Nebenwirkungen der Impfstoffe, die offensichtlich das Virus in den Schatten stellen, ein sofortiges Verbot der im Umlauf befindlichen, medizinisch nicht zugelassenen Impfstoffe zu fordern. Nicht zuletzt ist zu fordern, daß Ärtzte endlich wieder ihren Job machen und Erkrankte behandeln, statt Gesunde zu verstümmeln.

Glücklicherweise büßte das Virus seine Tödlichkeit schnell ein. Die ursprüngliche Variante war alsbald verschwunden, selbst die Delta-Variante ist unter den Erkältungsviren kaum noch anzutreffen. Und Omikron ist offenbar nichts weiter als eine harmlose Grippe, von der in sozialen Medien immer wieder berichtet wird, daß positiv getestete noch nicht einmal bemerkt hätten, daß sie erkrankt sind.

Nun zeigen Südamerika, Afrika oder Indien, daß auch dort keine extrem hohen Sterbefallzahlen auftraten. Vergleichbar wurde dort aber kaum geimpft. Man behandelt die Kranken in klassischer Manier. In Indien [75] bekamen Betroffene ein Notfall-Set mit Ivermectin. In Deutschland bekam man oft nicht einmal einen Ratschlag des Arztes, siehe weiter oben.

Um das zu verstehen, verdeutlichen wir uns bitte, wieviel Erfolgsaussichten der Spritzen-Kampf gegen Viren hat. Wie schon erwähnt, mutiert SARS etwa 15 mal pro Jahr, Influenza sogar 50 mal pro Jahr. Demgegenüber dauert eine Impfstoffentwicklung zwei bis drei Jahre (auch die Covid-Impfstoffe wurden parallel zum Virus vermutlich schon seit 2016 entwickelt) [76], [80]. Im Januar 2022 wurde bekannt, daß es bereits 4000 Mutanten des Virus geben soll.

Ehe also ein neuer Impfstoff fertig ist, existieren zig neue Mutanten, von denen einige bereits immun gegen den Impfstoff sind. Wer also glaubt, dieses Virenproblem ließe sich durch Impfungen lösen, der irrt wahrscheinlich. Virologen verweisen immer wieder darauf, daß es keinen Ersatz für Herdenimmunität gibt. Aber genau die wird durch Lockdown-Maßnahmen und Impfungen extrem verzögert.

Verschiedene Veröffentlichungen legen die Vermutung nahe, daß der gefährliche Wuhan-Typ bereits seit einem Jahr verschwunden ist. Neuere Sequenzierungen deuten darauf hin: Er wird nicht mehr benannt [82], [83], [84], [85]. Nun sind aber die Impfungen nur gegen den Wuhan-Typ wirksam, neue Impfstoffe sind nicht bekannt.

Sollen wir uns also weiter boostern lassen gegen ein Virus, das so nicht mehr existiert, nur damit die Pharma-Industrie weitere Milliardengewinne macht, und aber Millionen Menschen bis ans Lebensende mit den Nebenwirkungen der Impfung zu kämpfen haben, oder daran versterben?

Bleibt noch die Frage nach Einführung einer Impfpflicht. Gesundheitsminister Lauterbach dazu (ARD Tagesschau vom 18.1.2022)

Der Zynismus dieses Satzes ist kaum zu überbieten. Dieser Herr sollte sofort seinen Hut nehmen. Jeder weiß, daß hunderttausende Menschen, die ihren Arbeitsplatz behalten wollten, vom Gesetzgeber durch vielfältigste Maßnahmen (tägliche Testpflicht, Ausgrenzung, Einwirkung vom Arbeitgeber, kein Gaststättenbesuch, kein Warenhaus, kein Friseur, kein Hotelbesuch, kein Flug etc.) gezwungen wurden, sich "freiwillig" mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen, für dessen Nebenwirkungen niemand die Verantwortung übernimmt: Selbst Versicherungen lehnen es ab, für Schäden durch Nebenwirkungen aufzukommen: Der Geimpfte hat sich ja freiwillig mit einem experimentellen Impfstoff behandeln lassen, so heißt es allenthalben.

Wollen wir also impfen um jeden Preis? Auch wenn die Impfstoffe weder eine medizinische Zulassung haben, noch wirksam sind? Wenn Nebenwirkungen höher als deren Nutzen sind und Langzeitfolgen gänzlich im Bereich der Spekulation liegen?

Basierend auf der VAERS-Datenbank der USA [95] liegen nun Daten über die Lethalität (Todesrate) und die Nebenwirkungen der verschiedenen Corona-Impfchargen vor. Offensichtlich wurden zu verschiedenen Zeitpunkten verschieden gefährliche Impfstoffe - zu erkennen an der Chargennummer - ausgeliefert. Auf der Seite howbad.info [94] kann man sie nachschlagen. Dort steht auch, in welchen Ländern welche Charge verimpft wurde. Aus der Lethalität verschiedener Chargen ("batches") ist ablesbar, daß diese sehr verschiedene Nebenwirkungen haben. Offensichtlich benutzt die Pharma-Industrie die Massenimpfung ganz ungeniert als Versuchslabor für Experimente am Menschen.

Trotz der Aufforderung des Europarats der EU zur Zurückhaltung (Resolution 2361 [81]) - erfolgte in Sachen Impfpflicht keine Kehrtwende. Was wird hier gespielt? Warum wurde nochmals eine halbe Milliarde Impfdosen für die EU zusätzlich bestellt? Wem nutzt dieser Irrsinn?

Eine mit 1,1 Millionen Menschen in den USA durchgeführte Kohortenstudie [83], [84] zeigte, daß Genesene besser gegen die Erkrankung geschützt sind, als Geimpfte. In der Geimpften-Gruppe war die Rate der Ansteckungen höher, als in der Ungeimpften-Gruppe. Dazu paßt, daß man auch im PEI (Paul-Ehrlich-Institut) über eine Beobachtungsdauer von 430 Tagen keinen Abfall des Immunschutzes bei Genesenen fand.

Wohl aber zeigten andere Studien [58], daß ein Immunschutz bei Geimpften nur wenige Wochen lang anhielt. Es bleibt die Frage, ob die Abflachung der Infektionskurve die langfristigen Risiken der Impfung rechtfertigen kann. Darüber gibt es unterschiedliche Ansichten, siehe Dänemark, Israel, Großbritannien, Niederlande und nun auch die Schweiz, wo alle Maßnahmen aufgehoben werden.

Äußerst besorgniserregend ist in diesem Zusammenhang, daß es ernstzunehmende Hinweise darauf gibt, daß der Antikörper-Pegel bei Erkrankten Geimpften nur noch Bruchteile des Wertes Ungeimpfter Erkrankter erreicht [58], [87].

Schon in [58] heißt es dazu auf Seite 23: "... N antibody levels appear to be lower in individuals who acquire infection following 2 doses of vaccination" ("... N-Antikörper-Pegel erscheinen niedriger bei Individuen, die eine Infektion nach der zweiten Impfung bekamen"). Vergleichbar zu HIV sind Geimpfte damit wesentlich anfälliger für Ansteckungen mit SARS.

In Konsequenz heißt das, daß die eigene Immunabwehr mit jeder Impfung mehr geschwächt wird [87], [94]. Irgendwann ist der Körper dann abhängig vom "nächsten Schuß" und von Arzneimitteln. Mit jeder Impfung wird damit den Krankenkassen und dem Sozialsystem eine unbestimmte Zukunftslast mehr aufgeladen: Wie viele Millionen mehr impfgeschädigte Frührentner will oder kann sich der Steuerzahler, können sich Krankenkassen und Bund eigentlich noch leisten?

Und wie lange wollen wir zum größtmöglichen Supergau, zum "Tschernobyl der Genforschung" eigentlich noch schweigen? Während für jeden Flugzeugabsturz sofort eine Untersuchungskommission [89] eingerichtet wird, um herauszufinden, was passiert ist und wie sich vergleichbares zukünftig verhindern läßt, sind uns die Hintergründe, die zum Tot von vielleicht zehn Millionen Menschen führten, völlig egal? Außer in USA ist nicht bekannt, daß Ermittlungsbehörden irgendwo die Arbeit aufgenommen hätten. Das läßt nur einen Schluß zu: Offenbar werden sie durch Schmiergelder, Korruption, Politik oder Medien verhindert. Zum Vergleich: In Hitlers Konzentrationslagern wurden sechs Millionen Menschen umgebracht. Hinterher soll niemand sagen, er hätte das nicht gewußt.


Wie kommen wir aus der Corona-Krise?

Unsere Welt wurde auf Wissen erbaut, nicht auf Glauben. Glauben verursachte die schlimmsten Katastrophen der Menschheit: Revolutionen und Kriege. Wissen hingegen brachte Industrieautomation, eine tausendfach leistungsfähigere Landwirtschaft und Wohlstand. Die leistungsfähigere Landwirtschaft wiederum führte zu weltweiter Bevölkerungsexplosion.

Nun führte die einseitige Berichterstattung der Medien gepaart mit liederlichem Krisenmanagement des Staates zum schlimmsten Vertrauensverlust großer Teile der Bevölkerung in die Glaubwürdigkeit der Medien, wie auch in die Glaubwürdigkeit der Politik seit Beginn der Bundesrepublik. Tausende Montags-Spaziergänge künden davon.

So kann man keinem vernunftbegabten Menschen erklären, wieso sich die Impfungen in Bezug auf Ansteckung als nahezu unwirksam bis lebensgefährlich erwiesen (siehe Israel: höchste Impfquote und höchste Inzidenz), aber dennoch 2G-Regeln eingeführt wurden und noch weiter geimpft werden soll.

Zwischen USA und China haben die Corona-Todesmeldungen pro-Kopf der Bevölkerung ein Verhältnis von 727:1, aus den USA werden 727 mal mehr Tote gemeldet, als aus China [98]. Aus Deutschland werden immer noch 362 mal mehr Tote, als aus China gemeldet. Kann das real sein? Wohl kaum, den kein Virus macht an Landesgrenzen halt. Wir haben uns zu entscheiden, wem wir glauben.

Aber erste Zahlen über Impf-Nebenwirkungen sind erschütternd. So berichtet [101]: "... in den USA ist von etwa 250.000 Impftoten auszugehen, in Deutschland von mindestens 50 bis 75 Tausend". So "beobachteten US-amerikanische Lebensversicherer im letzten Jahr (2021) eine Übersterblichkeit von 40 Prozent gegenüber dem Mittelwert der fünf Vorjahre, die nur durch die Impfkampagne erklärt werden kann." Auch werden die verheerenden Nebenwirkungen nach Art der Erkrankung quantifiziert. Und es gibt erste Erkenntnisse darüber, warum mRNA-Impfstoffe langfristig so gefährlich sind.

Die BKK [102] meldet jetzt auch aus Deutschland alarmierende Zahlen. Offenbar stehen schädliche Nebenwirkungen in keinerlei Verhältnis mehr zu Covid-Schäden. Etwa 4 bis 5% der Geimpften hatten 2021 ärztlich zu behandelnde Nebenwirkungen, das zeigten die von Ärzten an Krankenversicherungen gemeldeten ICD10-Codes an. Mit anderen Worten: Nicht das Virus, sondern die Impfung stellt eine Bedrohung der Gesundheit dar.

Was wir über Corona wissen ist, daß verschiedene Menschengruppen das Eine oder das Andere glauben. Und wir wissen, daß staatliche Organisationen nichts taten, um zu gesichertem Wissen zu kommen. Schlimmer noch: Inzwischen wissen wir, daß die Massenhysterie vom März 2020 vom BMI frei von Fakten künstlich erzeugt wurde.

Gunter Frank schreibt dazu in "Der Staatsvirus" [97] auf Seite 71, daß der Rechtsanwalt Niko Härting nach mehrmonatigem Rechtsstreit die Offenlegung des 200-seitigen internen Schriftverkehrs der Führungsebene des Ministeriums des Innern mit ausgewählten Forschern erstritt. "Konkret bat Staatssekretär Markus Kerber darum, ein Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis "Maßnahmen präventiver und repressiver Natur" geplant werden können."

Der Germanistik-Doktorand Otto Kölbl entwarf daraufhin ein 17-seitiges Papier mit dem Titel "Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen". Frank schreibt weiter: "Die Kennzeichnung als "Geheimpapier" war jedoch eher als Marketingmaßnahme zu verstehen, denn gleichzeitig wurde dieses Papier gezielt an ausgewählte Redakteure weitergeleitet."

Frei von wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde in diesem Papier vom 18.3.2020 ein Schreckensszenario entwickelt mit Millionen Toten allein in Deutschland. Offensichtlich handelte es sich um die bislang erfolgreichste PR-Aktion, um Massenhysterie zu entfachen: Von einem Tag auf den anderen schlug die Stimmung der Medien um, wurde aus der alljährlichen Grippewelle ein verheerend tödliches Virus.

Nun wissen wir von Gen-Sequenzierungen, daß Corona höchstwahrscheinlich keinen natürlichen Ursprung hat, daß es sich sehr wahrscheinlich um ein manipuliertes Virus handelt. Nicht zuletzt wissen wir durch den massiven Abbau von Krankenhausbetten und durch Kurzarbeit in Krankenhäusern, daß die erwartete Pandemie ausfiel. Einige argumentieren zudem, daß Lockdowns, Impfungen und Maskenpflicht keinerlei meßbaren Erfolg brachten. Und wir wissen, daß wegweisende Untersuchungen von Wissenschaftlern massiv unterdrückt wurden, sobald sie vom Mainstream abweichende Aussagen lieferten.

Was wurde falsch gemacht?

Gesundes Mißtrauen wäre zielführender. Dafür aber benötigen wir Untersuchungskommissionen, die weder vom Staat, noch von Medien oder Stiftungen finanziell abhängig oder von diesen finanziell beeinflußbar sind.

Welche Fragen hätten unabhängige Untersuchungskommissionen zwingend zu stellen, um Rechtsstaatlichkeit und Normalität in Deutschland wiederherstellen zu können?

  1. Ist das Virus natürlichen Ursprungs oder ist es ein Laborvirus?
  2. Wenn ja: Wurde es versehentlich oder absichtlich freigesetzt?
  3. Wenn es keinen natürlichen Ursprung hatte: Wer haftet für Gain-of-Function-Laborunfälle?
  4. Wie hoch sind Rückversicherungsprämien für GoF-Forschung anzusetzen?
  5. Wie kann verhindert werden, daß sich ein vergleichbarer Supergau wiederholt?
  6. Warum wurden bis heute keine repräsentativen Kohortenstudien durchgeführt, die Aussagen über eine epidemische Notlage in Deutschland zugelassen hätten?
  7. Gab es zu irgend einem Zeitpunkt eine Pandemie?
  8. Wenn nicht: Gab es eine epidemische Notlage von nationaler Tragweite, die Grundrechtseinschränkungen erst möglich machte?
  9. Wenn nein: Wer erfand die epidemische Notlage mit welchem Ziel?
  10. Wie veränderten Corona-Prämien im Gesundheitswesen die öffentliche Wahrnehmung? Wieso gab es plötzlich keine an Influenza Erkrankten mehr?
  11. Waren Impfnebenwirkungen schädlicher als das Virus selbst? Wie viele Impfnebenwirkungen gab es in Relation zu Schäden durch das Virus?
  12. Wer haftet für die Zulassung von medizinisch ungeprüften Impfstoffen?
  13. Wie viele Menschen wurden durch Verzicht auf rechtzeitige Behandlung der Erkrankung schwer geschädigt?
  14. Brachten Maskenpflicht, Lockdowns und Impfungen irgendeinen meßbaren Erfolg?
  15. Welche wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Schäden brachten die Corona-Maßnahmen?
  16. Wer gab das 17-seitige Geheimpapier des BIM vom 18.3.2020 in Auftrag, um Massenhysterie zu schüren? Warum wurden Experten und Katastrophenschutz konsequent ausgegrenzt?
  17. Ist das Schüren von Massenhysterie als Volksverhetzung ahndbar? Wenn ja: Werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?
  18. Darf man Grundrechte aufgrund von Vermutungen oder Behauptungen einschränken?
  19. Wie kann das Schüren von Massenhysterie ein- für allemal beendet werden? (Diese Frage ist auch für Energiewende, Gender-Sprech und Klimaaktivismus tragend)
  20. Wer ist verantwortlich für die katastrophalen Folgeschäden der Corona-Maßnahmen (Nebenwirkungen, Insolvenzen wegen 2G+, Berufsverbote, Inflation)?
  21. Wie kann Wiedergutmachung bei den Opfern der verfehlten Corona-Politik erfolgen?
  22. Wie ist die auf allen Impfformularen unterschriebene so genannte "Freiwilligkeit" zu bewerten? Ist sie im Schadensfall rechtswirksam?
  23. Wie viele Menschen wurden durch den indirekten Impfzwang und durch mangelnde Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen der Impfung schwer geschädigt?
  24. Darf ein Mensch gegen seinen Willen genötigt werden, sich impfen zu lassen?
  25. Machten sich Ärzte strafbar, die einen medizinisch nicht zugelassenen Impfstoff ohne Information über die Risiken verabreichten?
  26. Wie ist eine Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlich finanzierten Medien von Politik, Parteien und NGOs zu erreichen?

Ich glaube, erst wenn diese Fragen mit Wissen und rechtswirksam beantwortet werden, kann es wieder Normalität, wird es wieder sozialen Frieden geben.


Tauwetter 2022

Langsam wendet sich das Blatt. Immer mehr Aufwiegler und Panikmacher versuchen im Februar 2022, unbemerkt die Seiten zu wechseln. "Man hätte ja schon immer darauf hingewiesen...". Aber das Internet vergißt zum Glück nichts.

Selbst ein Großprofiteur der Impfungen, Bill Gates, steht plötzlich unschuldig wie ein Lamm auf der Bühne der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2022 [100]. Scheinbar objektiv informiert er die Zuhörer über eine Tatsache, die schon seit einem Jahr nicht mehr zu verleugnen ist:

Man könnte es deutlicher sagen: Die Impfstoffe hatten mehr Nebenwirkung als Wirkung. Nur dank beginnender Herdenimmunität tritt langsam Normalität ein.

Für mich hört es sich so an, wie ein verklärender Rückzugsversuch. Er kann die ans Licht kommenden Fakten nicht länger ignorieren. Will er mit den verheerenden Nebenwirkungen seiner Impfstoffe juristisch nichts zu tun haben?

Wahrscheinlich bemerkt er langsam die Wut, die ihm seitens von Millionen wirtschaftlich Ruinierter und Impfopfer entgegen schlägt. Vielleicht geht ihm wegen seiner Schützlinge Trudeau und Lauterbach auch der Atem aus? Sicher bemerkt er die immer breiter werdende Protestwelle gegen Impfbetrug und Massenhysterie. Langsam wird es eng für die Pharma-Profiteure.

Allerdings gibt Bill nicht kampflos auf. Schon werden die Seinigen auf einen nächsten Versuch eingeschworen: "Beim nächsten mal haben wir die Menschen in 6 Monaten durchzuimpfen" (sinngemäß). Das läßt der Phantasie freien Raum. Stehen vielleicht schon tödliche Ebola-Viren samt Impfstoffen bereit, um auf die Menschheit losgelassen zu werden? Ist irgendwo geplant, den nächsten GoF-Virus aus dem Labor entweichen zu lassen? Sollte die Menschheit vielleicht langsam aufwachen und GoF-Forschung als Anstiftung zum versuchten Völkermord einstufen? Wissenschaft wird vermutlich noch oft ihre Unschuld verlieren. Aber gibt es einen Ersatz für Wissen? Wohl kaum.

Mit dem Überfall auf die Ukraine beendete Wladimir Putin am 24.2.2022 den Corona-Spuk in den deutschen Medien über Nacht. Politik und Reporter scheinen sich wieder für wichtigeres zu interessieren.


Quellen

(Keine Gewähr für den Inhalt externer Links)

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PS1
Da war noch etwas, was an Peinlichkeit nicht zu übertreffen war. Zu Sylvester 2020 durfte zum ersten mal seit dem zweiten Weltkrieg nicht geknallt werden. Dushan Wegner machte auf eine Sylvester-Initiative der Stadt Köln aufmerksam [36]. Deren Aufforderung: Alles verdrängen - Altpapier an die Fenster kleben - Licht aus- und einschalten - Fröhlich sein und singen - Mach mit!

PS2
Auch 2021 darf nicht geknallt werden. Das Traditionsunternehmen WECO Freiberg (www.weco.de) meldete daraufhin am 6.12.2021 Insolvenz an. 100 Mitarbeiter wurden arbeitslos. Man blickte auf eine 73-jährige Unternehmenskultur zurück.


URL der Seite: www.gheinz.de/sonstiges/Corona_2020.htm

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