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Ausgabe vom 8.1.2021

Corona Jahresrückblick 2020

Pandemie, oder die alljährlich wiederkehrende Grippewelle?

Inhalt



Wir erlebten 2020 eine in dieser Form noch nie dagewesene Medienhysterie, bei der sich Politik und Medien gegenseitig anstachelten im Bemühen, eine von der Gesamtzahl der Verstorbenen kaum bedeutsame Grippewelle zu einer Pandemie biblischen Ausmaßes hoch zu stilisieren. Kritische Stimmen wurden aus den Medien vollständig verbannt in einer Weise, die an Diktaturen erinnert. Neuerdings werden Kritiker auch aus den "sozialen" Netzwerken getilgt, so sperrten Youtube und Twitter zeitweilig impfkritische Beiträge.

Dabei zeigte die Corona-"Pandemie" bislang offiziell nur halb so viele Tote, wie die Grippewelle im Winter 2017/18 [6]. Inoffiziell waren es wahrscheinlich extrem viel weniger, darauf deutet auch die Aussage eines Gerichtsmediziners hin [47]. Er verweist auf ein Durchschnittsalter von 84 Jahren, "die meisten wären auch ohne Corona gestorben". Von der Grippewelle 2017/18 nahmen Politik, wie Medien damals kaum Notiz. Zum Vergleich: Damals starben 25100 Menschen, an Corona starben nach offizieller Statistik bis zum Dezember 2020 weniger als die Hälfte innerhalb eines Jahres. Das RKI [21] zeigte am 13.12.2020 bis zur KW46 13500 Verstorbene an. Google meldete am 13.12. 22634 Tote mit der Quelle John-Hopkins University (JHU) [24]. Inwiefern die JHU mehr weiß, als das RKI, wäre zu hinterfragen. Allerdings äußerte Bill Gates schon vor Monaten in einem Interview [25], daß er davon ausgehe, daß weltweit 7 Milliarden Menschen geimpft werden müssen. Stellt sich die Frage: Von wem wird die so genannte "Pandemie" gesteuert? Wer profitiert davon?

Am 18.12.2020 meldete die ARD-Tagesschau, daß Corona dreimal tödlicher sei, als Influenza. Aber mit der Spanischen Grippe nach dem Ersten Weltkrieg ist Corona wohl überhaupt nicht zu vergleichen. Corona ist eine Grippe mit im Vergleich zur Influenza zumeist harmlosen Verlauf. An der Spanischen Grippe starben damals zwischen 50 und 100 Millionen Menschen [30]. Es wird berichtet, daß eine Mehrzahl von Corona-Infizierten von der Infektion nicht einmal etwas bemerkt, offenbar sind sie bereits immun. Nur wenige erkranken ernsthaft mit hohem Fieber und Lungenentzündung, hervorgerufen durch zeitgleiche, bakterielle Infektion der Atemwege. Siehe dazu auch die eine Zusammenstellung in [29].

Was beunruhigen könnte: In der New-York-Times veröffentlichte Geheimpapiere des Governments prognostizierten bereits im März, daß die Pandemie noch bis Ende 2021 andauern wird [27]. Es stellt sich die Frage, wer damals schon so genau wissen konnte, wie lange Corona dauern wird. Damit wird Corona in die schlimmste Wirtschaftsrezession führen, die wir je erlebt haben. Profitieren könnten Milliardäre, die dann insolvente Wirtschaftszweige komplett aufkaufen können.

Recherchieren wir in der Wikipedia nach Jens Spahn, dann steht dort beunruhigendes zum Vordringen der Pharma-Lobby in die Politik. Sie erinnern sich: Das war der, der im Zuge des ersten Lockdowns eine millionenteure Villa kaufen konnte. Zitat [26]:

Offenbar ist die Pharmalobby bereits so stark, daß man den deutschen Gesundheitsminister einsetzen kann. Und niemand hat es bemerkt? Siehe dazu auch die ernüchternden Aussagen von Horst Seehofer in [25].


Glauben statt Wissen

Erfolge der Menschheit und damit verbundener, wirtschaftlicher Aufschwung stellten sich in der menschlichen Evolution stets dort ein, wo Glauben durch Wissen ersetzt werden konnte. Wissen aber ist etwas, was ich nachrechnen kann. Diese Einstellung setzt sich zunehmend auch in ethischen Fragen durch.

Anders in der Bundesrepublik, anders bei Corona. In den letzten fünfzehn Jahren bemerken wir in Deutschland in vielen Fragen eine Tendenz, Wissen durch Glauben abzulösen und Wissen aktiv zu bekämpfen. Kritische Wissenschaftler kommen nicht mehr zu Wort, in den Medien haben Profiteure das Sagen. Journalisten und Medien werden mehr und mehr gleichgeschaltet. Wissen wird von den Medien zerredet oder durch Horrorbilder haarsträubender Einzelfälle ins Gegenteil verkehrt. Minister benötigen keinerlei fachliche Qualifikation mehr, sondern nur das richtige Parteibuch. Politik scheint sich nur noch mit Personalien zu beschäftigen, diesen Eindruck vermitteln die Medien.

Nicht genug damit, Glauben wird bei Corona zur Staatsdoktrin erhoben. Politik und Medien bestätigen sich täglich in ihrer Angst-Hysterie, ohne warnende Stimmen von Experten überhaupt noch wahrzunehmen [11], [20], [31], [32]. Mit verheerenden Konsequenzen: Die Gesellschaft wird tief gespalten in Gläubige und Kritiker. Befremdlich daran: Die Kritiker sind Ärzte und renommierte Wissenschaftler.

Nachtrag vom Februar 2021: Erst jetzt kam ans Licht ("Welt am Sonntag" vom 7.2.2021 [57]), daß das Bundesinnenministerium Wissenschaftler bestellte (die nicht einmal vom Fache waren), um die Angst vor Corona anzufachen, um auf dieser Basis "Maßnahmen präventiver und repressiver Natur" ergreifen zu können. Das als Vertrauliche Dienstsache (VD) gekennzeichnete Papier wurde erstellt, während das Bundesministerium für Gesundheit einen ganz anderen Tweet veröffentlichte, siehe [56]:

Historische Parallelen tun sich auf. Obwohl alle Vorbereitungen zum Mauerbau abgeschlossen waren, dementierte Walter Ulbricht noch kurz vor dem 13. August 1961 auf einer Pressekonferenz: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!". Heute dementiert die Bundesregierung in breiter Front: "Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen!"


Der PCR-Test

(PCR: Polymerase Chain Reaction)

Wenn wir von Corona sprechen, meinen wir eigentlich CoViD-19 (Corona Virus Disease 2019 [1]). Prof. Christian Drosten schlug im Dezember 2019 eine Variante des PCR-Tests zum Nachweis einer Corona-Infektion vor, dessen Methodik angezweifelt wurde, sodaß er seinen Aufsatz in einer Fachzeitschrift wieder zurückziehen mußte [2], Details dazu siehe auch den Nachtrag von 2021 [55].

Was wir wissen ist, daß mit dem PCR-Test [3] nur zwei bis drei kleine Bruchstücke der RNA des Virus (sog. Primer) nachgewiesen werden. Es sind maximal bis zu 3000 Basen (Nukleotide) lange Bruchstücke der RNA des Virus bestimmbar, in der Praxis aber viel kleinere (sog. Primer), man spricht von 30 bis 40 Nukleotiden. Die gesamte RNA des Virus ist rund 30.000 Nukleotide lang. Mit dem Test ist damit nicht zweifelsfrei bestimmbar, ob das untersuchte Virus lebensfähig oder abgestorben war, darauf weist jeder Beipackzettel zu Testsets hin. Mit anderen Worten: Der PCR-Test ist überhaupt nicht geeignet, um eine Infektion nachzuweisen. Wenn wir daran denken, daß die menschliche Erbsubstanz zu 97% mit der des Orang-Utan identisch ist, so ist ein PCR-Test so kleiner Stücke der RNA auch wenig geeignet, um einen einzelnen Virenstamm exakt nachzuweisen.

Dennoch werden wir täglich auf allen Fernsehkanälen mit so genannten "gestiegenen Infektionszahlen" bombardiert, die ausschließlich von PCR-Tests abgeleitet werden. Das ist schwerwiegend unseriös.

Beim Test wird vorab aus der viralen mRNA eine DNA-Kopie hergestellt. Diese wird schrittweise dupliziert. Die nachzuweisenden Bruchstücke werden in jedem Temperaturzyklus  verdoppelt. Aus einem DNA-Bruchstück werden zwei, dann vier, dann acht, dann sechzehn und so weiter. Nach etwa 30 Temperaturzyklen (Ct-Wert 30) sollte die Vervielfachung spätestens abgebrochen werden. Bei 30 Zyklen erhält man aus einem Bruchstück 2 hoch 30 Bruchstücke, das ist eine Vervielfältigung (Verstärkung) um rund eine Milliarde.

Der Erfinder des PCR-Tests, der Nobelpreisträger Kary Mullis wies darauf hin, daß mit dem Test sorgsam umgegangen werden muß. Zitat [4]: "Wenn man es gut macht, kann man fast alles in jedem finden."

In Chats kursierten Gerüchte, daß in bestimmten Labors bis zu Ct-Werten von 45 getestet wurde, um genug „Positive“ zu finden. Das ist eine Vervielfachung um 35 Billionen (2 hoch 45). Bei so hohen Ct-Werten findet man alles in jedem, so meinen Experten.

Wird in den Medien von "Infizierten" gesprochen, so bezieht man sich stets auf Ergebnisse des PCR-Tests. Dieser kann aber nur Bruchstücke des Virus nachweisen. Diese sagen nichts darüber aus, ob das Virus noch lebte. In Zusammenhang mit dem PCR-Test von "Infizierten" zu sprechen, ist damit wissenschaftlich unhaltbar.

Holt man den Abstrich tief aus der Nase, so ist das vergleichbar mit dem Stochern in einer Müllhalde. Hier finden sich vertrocknete, tote Viren, die Stunden oder Tage alt sein können. Testet man mit Ct-Werten oberhalb von dreißig, wird der Test positiv sein, egal ob der Proband infektiös ist, oder nicht. Chats machten die Runde, daß in bestimmten Labors das Testpersonal ausgewechselt wurde, wenn es nicht die erwünschte Anzahl von Positiv-Test erbrachte.

Würde man mit Ct-Werten unter 20 testen, könnte eine Infektion mit höherer Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden: Bei einem tatsächlich Infizierten sollten sich Millionen von Corona-Viren schon im Abstrich finden. Es stellt sich die Frage, warum Ergebnisse weiterhin mit höchsten Ct-Werten verstärkt werden.

Und es stellt sich die Frage, warum diese Dinge nicht öffentlich diskutiert werden. Fachärzte und Spezialisten haben dazu ein profundes Wissen, deren kritische Meinung wird von den Medien allerdings vollkommen ignoriert. Statt dessen sehen wir immer wieder dieselben, ausgewählten "Spezialisten" im Fernsehen, deren unkritische Haltung schon im voraus bekannt ist.


Manipulierte Tests?

Bei der Untersuchung der Tönnies-Mitarbeiter im Frühjahr 2020 gab es eine Panne. Von 2000 Getesteten waren 1600 positiv. Die Medien verbreiteten heillose Panik, Tönnies wurde sprichwörtlich durch den Dreck gezogen. Erst später erfuhr man, daß sich von diesen 1600 positiv getesteten Mitarbeitern nach Ablauf der Quarantäne nur 20 krank gemeldet hatten [5]. Es waren also nur 20 von 1600 tatsächlich infiziert, daß sind 20/1600 = 1,25%. Also nur rund ein Prozent der positiv Getesteten war tatsächlich infiziert, rund neunundneunzig Prozent waren falsch positiv getestet worden?

Das rief Kritiker auf den Plan [41]. Der Vorwurf: Mit der Anzahl von Tests und mit dem Ct-Wert könne man die Zahl der Corona-Infizierten beliebig manipulieren. Benötigen wir einen neuen Lockdown, dann testen wir einfach mehr, oder wir drehen den Ct-Wert hoch. Da maximale Ct-Werte weder vom WHO noch vom RKI überwacht werden (können), entstehen begründete Zweifel an der Redlichkeit der Tests, wie an der Redlichkeit der testenden Organisationen und an den Zielen, die diese verfolgen.

Wissenschaftlich aussagefähig in Bezug auf Existenz und Ausbreitung einer Pandemie wären Scans, bei denen breite und unspezifische Bevölkerungsgruppen mit identischem Material getestet werden und damit die Relation zwischen Infizierten und nicht Infizierten ermittelt und fortgeschrieben werden kann. Bei Breitentests auf Antikörper könnte man feststellen, wie weit eine Bevölkerungsgruppe noch von der Herdenimmunität entfernt ist, wie konkret also die Gefahr weiterer Ansteckung und Ausbreitung noch ist.

Statt von "Infizierten" zu sprechen, sollte man von "positiv getesteten" oder möglichen Infizierten sprechen. Und man hat die Zahl der positiv getesteten stets in Zusammenhang zu stellen zur Zahl der im Zeitraum am Ort durchgeführten Tests. Warum man bis heute nicht wach wird und man uns in jeder Tagesschau mit neuen Horrormeldungen von so genannten "Infizierten" konfrontiert, ist unklar.

Die Zahlen des WHO sprechen für den Verdacht steigender Testzahlen. Seit Monaten steigen die Zahlen "Infizierter" kontinuierlich, weil immer mehr Testsets produziert werden und zum Einsatz kommen. Das läßt statistisch zwei verschiedene Schlüsse zu:

Für ersteren Schluß spricht, daß Corona zeitgleich bis zum November 2019 in mehrere Länder rückverfolgt werden konnte - nicht nur nach China. Manche Experten sind der Ansicht, daß es sich bei der Wintergrippe 2017/2018 mit 25100 Toten teils schon um Corona-Varianten gehandelt haben könnte [6]. Reitschuster verweist auch auf Corona-Warnungen aus den Jahren 2013 und 2015.

Für diesen Verdacht spricht ein Ergebnis einer Tübinger Arbeitsgruppe [7]. Beim Test auf Corona-Antikörper stellte man fest, daß über 80% der Probanden bereits Corona-typische Antikörper besaßen. Mit anderen Worten: 80% der Deutschen hatten bereits eine Attacke Corona-artiger Viren überstanden.

Auch die bis heute minimale Zahl Corona-Infizierter in Afrika spricht für Argument a). Offenbar gibt es dort kaum Testsets.

Auch wurden Merkwürdigkeiten bekannt: So gab es Meldungen, daß bestimmte Corona-Tests auf Grapefruit, Papaya, Rind- oder Ziegenfleisch positiv reagieren, andere sogar auf Cola, wie Anfang Dezember 2020 (etwas unlauter) im Wiener Parlament demonstriert wurde [8].


Wem nutzt es?

Kriminalisten fragen immer zuerst nach einem Motiv. Beim Versuch, Motive dafür zu finden, daß die alljährliche Wintergrippewelle zu einer weltweiten Pandemie hochstilisiert wird, stehen enorme, finanzielle Interessen der Pharmaindustrie im Raum. Corona-Testsets, wie Corona-Impfstoffe sind zu einem Milliardengeschäft geworden. Und das Geschäft wird man sich nicht von "Corona-Leugnern", "Covidioten" oder "Querdenkern" verderben lassen. Donald Trump twitterte, daß die WHO zu 80% von der Pharma-Lobby finanziert sei und verließ die WHO.

Ob Menschen von Corona profitieren oder unter Corona leiden, prägt ihren Glauben an eines der Argumente. Wir wissen, daß nicht nur die Pharmaindustrie profitiert. Auch Corona-bedingte Heimarbeit oder bezahlte Freistellung wird von vielen Menschen geschätzt. Nicht zuletzt konnten sich  Politiker und Journalisten mit extremem Corona-Pandemie-Aktionismus profilieren.

Ein Nachbar arbeitet beim Rettungsdienst. Er beschwerte sich, daß er seit Wochen keine Patienten mit Influenza oder Grippe mehr gefahren hat. "Die sind ausgestorben. Es gibt nur noch Corona-Patiienten!" Dabei ist bekannt, daß Corona im Grippegeschehen neben anderen Viren nur etwa 20% ausmacht. Das wirft Fragen auf: Kann ein PCR-Test nicht zwischen Corona und Influenza unterscheiden? Oder wird hier bewußt manipuliert? Von wem und mit welchem Ziel?

Für welchen der Schlüsse wir uns entscheiden, wird damit zum Glaubensbekenntnis. Im Moment gibt es weder für a) noch für b) wissenschaftlich schlüssige Beweise. Schwarz-Weiß-Malerei ist in solchen Situationen destruktiv.


Mutanten

Seit Millionen von Jahren ist die menschliche Evolution Viren ausgesetzt, die immer weiter mutierten. Viren sind vermutlich viel, viel älter als die Menschheit. Der Affe wurde zum Menschen in ständiger Begleitung von Viren. Seuchen konnten sich immer wieder ausbreiten, wenn neue, veränderte Formen eines gedrängteren Zusammenlebens deren Ausbreitung begünstigten. Auch wechselten Viren das Wirtstier immer wieder. Mit einer Impfung werden wir dieses Problem nicht beseitigen können [31], zumal die Weltbevölkerung stetig weiter expandiert und virale Infektionen sich immer schneller verbreiten können.

Je höher das Verkehrsaufkommen in Massenverkehrsmitteln ist, je schneller kann sich ein Erkältungsvirus durch eine Stadt hindurch oder dank Flugverkehr rund um die Welt ausbreiten. Am stärksten betroffen sind Großstädte. Wenn jedes Familienmitglied morgens einen anderen Weg geht (Kindergarten, Schule, Arbeitsstelle der Mutter, Arbeitsstelle des Vaters) erfolgt die Verbreitung von Viren extrem rasant. Noch dazu, wenn jedes Familienmitglied die Viren in Bus und Bahn mit völlig anderen Personen tauscht. Die Schließung des Einzelhandels oder von körpernahen Dienstleistern (Frisören etc.) ändert daran nichts. Wir sollten uns auf sinnvolle Maßnahmen beschränken, als da wären: Heimarbeit, Förderung des Individualverkehrs bei Einschränkung des Massenverkehrs sowie "Parzellierung" von Bahnen und Bussen (kleine, voneinander hermetisch abgeschlossene Abteile mit verbesserter Lüftung).

Dabei ist die Mutation von Viren extrem schnell.

Zitat Wikipedia [1] zu Covid-19:

Wenn also Influenza rund 50 und Corona rund 15 (erfolgreiche, überlebensfähige) Mutationen pro Jahr hervorbringen - wieviele Impfungen wollen wir künftig erhalten?

Rechnen wir dies am Beispiel Corona nach. Würden wir 2021 rund 15 Impfungen gegen alle gefährlichen Mutanten benötigen, so wären es 2022 bereits 15x15 = 225 Impfungen, also arbeitstäglich rund eine. Im Jahr 2023 kommen wir bereits auf 15x15x15 Mutanten, für die wir 3375 Impfungen benötigen würden, also täglich rund zehn. So zeigt uns ein klein wenig Mathematik, daß wir mit Impfprogrammen nicht den Hauch einer Chance haben, Influenza oder Corona zu besiegen.

Was heißt es aber, wenn die Entwicklung eines Impfstoffes Jahre benötigt, ein Virus aber innerhalb von Tagen oder Wochen mutiert? Es heißt nichts anderes, als daß der Impfstoff i.a. überholt ist, bevor er auf den Markt kommt. Man kann es auch anders ausdrücken: Egal, wie die Impfstoffentwicklung beschleunigt wird, wir werden weiterhin mit Virenkrankheiten, wie Corona oder Influenza leben müssen. Die Natur zeigt sich wohl auch hier etwas stärker als der Mensch.

Epidemien (Seuchen) gingen in der Geschichte der Menschheit immer mit einem geschwächten Immunsystem durch Vitaminmangel oder einseitiger Ernährung einhergingen, darauf machte Dr. Kuklinski [22] im Zusammenhang mit einseitiger Ernährung in Pflegeheimen, steigender veganer Ernährung oder Fastfood aufmerksam. So war es kein Zufall, daß die Spanische Grippe mit 50 bis 100 Millionen Toten nach dem ersten Weltkrieg ausbrach. Auch nach dem zweiten Weltkrieg flammten Volkskrankheiten, wie TBC, Typhus oder Diphterie auf. Maskenpflicht und Bewegungsmangel verstärken folglich das Problem, statt Abhilfe zu schaffen.

Seit vier Jahrzehnten werden erfolgreich Methoden entwickelt [16], um mRNA (Messenger-RNA) in die DNA des Erbguts einzuschleusen. Eine zufälliger mRNA-Einbau in menschliche DNS wird von Entwicklern des Corona-Impfstoffs allerdings strikt negiert [17]. Es wird behauptet, das wäre nicht möglich. Aber was, wenn doch? Könnte das erklären, warum sich die Impfstoffentwickler von Biontech nicht als erste selbst impfen lassen [42]? Nun gab es bereits mit der Schweinegrippe 2009 eine peinliche Panne. Damals mußten Millionen Impfdosen eines ähnlichen Impfstoffs vernichtet werden, nachdem klar wurde, daß das Auto-Immunsystem insbesondere von Kindern und Jugendlichen massiv angegriffen wurde, siehe dazu [53]. Die Folgen der Impfung wurden als weitaus gefährlicher eingestuft, als das Risiko einer Erkrankung.

Zitat [18]:

Im Klartext: Die Risiken für eine Gesundheitsgefährdung durch Impfung sind höher, als die Risiken durch Erkrankung.

Wenn die neue mRNA-Impfung auch in das Genom eindringt, wäre die Corona-Impfung möglicherweise der erste Massenversuch einer (zufälligen und unbeabsichtigten) gentechnischen Veränderung des menschlichen Erbguts - mit welchen Folgen? Auch Krebs ist Folge einer (zufälligen) Veränderung des Erbguts einer Körperzelle. Nach Ansicht vieler Experten gehen von der Impfung viel größere Gefahren aus, als vom Virus selbst. Um ein erhöhtes Risiko zu überprüfen, wären Massentests der Corona-Impfstoffe über viele Jahre erforderlich. Gerade wegen der Langzeitstudien dauert die Zulassung neuartiger Medizinprodukte i.a. mehr als zehn Jahre.

Warnende Stimmen, die auf die katastrophalen Gefahren einer extrem verkürzten Impfstoffentwicklung und -Zulassung hinweisen, gibt es genug. So verweist Prof. Stefan Hockertz auf die Risiken: "Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen!" [37]. "Vom Impfstoff sind keinerlei Details bekannt". "Valide Studien fehlen" [40], [41]. Die überstürzte Freigabe von Impfstoffen birgt ein horrendes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Probanden."


Maskenpflicht und offene Schulfenster

Boris Reitschuster weist auf die Foegen-Studie [12] hin. In Kansas war es den 105 Counties freigestellt, eine Maskenpflicht einzuführen. Damit wurde hier ein Vergleich möglich. In Counties ohne Maskenpflicht lag die Sterblichkeit bei 0,026% oder 0,26 Promille, in Counties mit Maskenpflicht bei einem 11-fach (elf-fach) höheren Wert, bei 2,86 Promille. Masken erhöhten folglich das Risiko an Corona zu sterben um den Faktor 11 (elf). Politiker könnten fahrlässig handeln, wenn sie auf der Maskenpflicht beharren. Empfehlenswert wäre eine Freiwilligkeit des Maskentragens.

Nun ist bekannt, daß (Corona-) Viren, wie andere Erkältungsviren auch, in kühler, 100% feuchter Luft am längsten überleben. Aufgrund der winzigen Größe des Virus* trocknet es bei höheren Temperaturen extrem schnell aus und stirbt wahrscheinlich schneller ab. So wäre alles zu vermeiden, um Menschen bei kühlem und feuchten Wetter im Außenbereich einem erhöhten Ansteckungsrisiko auszusetzen. Wichtig wäre es, Mundatmung zu vermeiden, weil dem Virus damit der direkte Weg in die Lunge offen steht. Die Nase wirkt als Filter, Fremdkörper werden bei trockener Luft vom Nasenschleim gebunden.

Damit wäre es infektionsfördernd, Schüler bei geöffneten Fenstern zu unterrichten oder sie auf dem Schulhof herumtoben zu lassen. Extrem infektionsfördernd war es wohl, die Berliner Corona-Demo vom 18.11.2020 mit Wasserwerfern aufzulösen.

Ebenso ist es wahrscheinlich infektionsfördernd, wenn Handwerker ihr Frühstück im Freien draußen am Stehtisch vor Bäckereien oder Fleischereien einnehmen müssen. Ist es Sache der Politik, Infektionen reduzieren zu wollen?

Allerdings sind trocken-resistente Viren bekannt. So ist das Hanta-Virus im getrockneten Mäusekot trotzdem noch lange infektiös. Von Influenza und Corona sollte gleiches anzunehmen sein. Dennoch treten Grippewellen immer im Winter auf. Offenbar vermindert die Austrocknung die Verbreitung des Virus erheblich.


Was sind Hotspots für Ansteckung?

Aus Sicht der Austrocknung wären unbeheizte, öffentliche Verkehrsmittel zu nennen. Vor allem aber Bus-, Straßenbahn- sowie Zug- und S-Bahnhaltestellen, in denen sich bei feucht-kaltem Schmuddelwetter die Menschen drängen. Obdachlose sollten von der Straße ins Warme geholt werden. Jegliche Veranstaltungen im Freien sind infektionsfördernd. Gaststätten, Wohnstätten, Verkaufsstellen oder Verkehrsmittel sollten gut beheizt sein. Wir sollten generell alle Menschenansammlungen im Freien meiden.

Wir sollten uns so verhalten, wie wir es in jeder winterlichen Grippe-Saison gewohnt sind.

Denken wir über Maßnahmen für einen winterlichen Lockdown nach, so wären aus wissenschaftlicher Sicht sinnvoll:

Harte Restriktionen, die sich auf warme Innenbereiche beziehen, erscheinen aus Sicht der Austrocknung nicht sinnvoll. Auch bringt es wohl eher wenig bis gar nichts, den Einzelhandel abzuwürgen. Er trägt wohl eher überhaupt nicht zur Weitergabe der Infektionen bei. Auch Hotels haben aus dieser Sicht wenig mit der Weitergabe der Infektion zu tun. In Gaststätten kann darauf geachtet werden, Gäste an getrennten Tischen zu platzieren.

Bei allen Maßnahmen ist zu beachten, daß der beste Schutz gegen Erkältungen die Erlangung von Herdenimmunität ist. Viele Ärzte verweisen auf diesen Aspekt. Zu ergreifende Maßnahmen sind lokal flexibel durch die Intensivstationen der Krankenhäuser so zu steuern, daß diese nicht überlastet, aber auch nicht unterlastet werden. So brachte der nahezu coronafreie Sommer nur den Erfolg, daß die winterliche Grippewelle wahrscheinlich umso härter zuschlagen wird.

Das scheint sich jetzt zu bestätigen. Je härter der erste Lockdown der Länder war, desto höher steigen nun (im Dezember) die Opferzahlen. Schweden [43] verzichtete auf Lockdowns und Maskenpflicht und hat mit 40,5% seit Anfang September in Europa den mit Abstand geringsten Anstieg an Corona-Toten. Deutschland liegt bei 202%. Spitzenreiter ist Österreich mit 655%. Vielleicht sollte man doch dem Fachwissen der Ärzte vertrauen?


Betten-Auslastung in Krankenhäusern

Betrachten wir die Bettenauslastung in Intensivstationen, so stoßen wir auf erstaunliches. Die anfangs von der Politik geführte Argumentation, die Pandemie breite sich so rasant aus, daß unser Gesundheitswesen vollkommen außer Kontrolle gerät, erwies sich schlichtweg als falsch. Maßnahmen, wie die Maskenpflicht, verstärkten die Grippewelle wahrscheinlich eher, statt sie zu mildern.

Erinnern wir uns an den Winter 2017/18. Damals standen Betten mit Grippepatienten in den Fluren der Krankenhäuser. Man konnte keine Erkrankten mehr aufnehmen und wies sie ab. Gemessen an der heutigen Mikro-Pandemie war dies wohl eher eine Mega-Pandemie. Und niemand hat sie damals bemerkt! Merkwürdig.

Betrachten wir die Zahlen des DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin), die wohl kaum zu hinterfragen sind. Das DIVI-Intensivregister [13] zeigte im Vergleich zwischen 17. September und 13. Dezember 2020, daß die Auslastung von Betten stark abgenommen hat, die Anzahl freier Betten stieg in diesem Zeitraum von 5198 auf 8481 (in Worten achttausend) an. Eingerichtete Notversorgungszentren mußten nicht aktiviert werden. Einziges Problem waren steigende, erkältungsbedingte Krankmeldungen des Personals im Zeitraum.

Aber im gleichen Zeitraum explodierten die Zahlen des RKI von sog. Corona-"Infizierten" und "Corona-Toten". Wie ist das möglich? Wo liegt die Erklärung für den sich seit Oktober verschärfenden Widerspruch zwischen den vom RKI gemeldeten, positiv-Tests (sog. „Infizierten“), den wachsenden Corona-Sterbezahlen und den im gleichen Zeitraum frei gewordenen Betten? Sterben die Erkrankten zuhause? Oder wird der Ct-Wert der PCR-Tests noch immer manipuliert und hochgeschraubt?

Die Masse an freiwerdenden Betten auf Intensivstationen bei gleichzeitig ins gigantische steigenden Infektionszahlen des RKI läßt nur einen Schluß zu: Irgendetwas stimmt nicht. Entweder sind die DIVI-Zahlen falsch, oder die des RKI. Da nicht anzunehmen ist, daß sich das DIVI irrt, müssen die vom RKI gemeldeten Zahlen falsch sein!

Und mit 3000 frei gewordenen Betten auf Intensivstationen wurde also der zweite Lockdown über Weihnachten angeordnet? Nur weil das RKI mit einer unzuverläßigen Testmethode alles in jedem findet? Merkwürdig? Unfaßbar?

Aufklärung lieferte ein Interview mit dem Geschäftsführer eines PCR-Test-Herstellers Olfert Landt (TIB Molbiol) in der Fuldaer Zeitung [33]. Im Interview sagte er: "Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man "100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests"". Der PCR-Test weist folglich massenhaft Gesunde als Corona-Positiv aus.

Was bedeutet das für die von der JHU, der WHO oder dem RKI gemeldeten Fallzahlen und Sterbezahlen? Sie liegen statistisch wahrscheinlich um diesen Faktor einhundert zu hoch (Man erinnere sich an Tönnies). Auch 99 von 100 Corona-Verstorbene hatten eher kein Corona?

Und es bedeutet: Weltweit sterben wahrscheinlich nicht 1,5% der Menschen an Corona, sondern eher 0,015%: Das sind noch weniger, als es die zweite Studie von Ioannidis [10] vorhersagte. Alle anderen wurden wahrscheinlich falsch positiv getestet.

Damit entsteht ernsthaft die Frage, ob man die verpulverten Corona-Lockdown-Milliarden nicht eher für die Bekämpfung der Krankheiten hätte ausgeben sollen, an denen 99% der Menschen starben. Zum Beispiel für die Abwendung von Schäden durch Operationsfolgen, falsche Medikamentierung und resistente Krankenhauskeime, die in Deutschland nach Ansicht von Experten bis zu 30% der Gesamtzahl von Verstorbenen ausmacht [44].

Corona-bedingt wurde 2020 deutlich weniger operiert. Kurzarbeit bei Bestattern [45] bestätigte den Verdacht. In verschiedenen Berichten hieß es: "Beerdigungsinstitute mußten staatliche Hilfen in Anspruch nehmen", "Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit" oder "Die Krankenhäuser liefern nicht mehr".

Gestern, am 29.12.2020 wurde es in der Tagesschau offiziell verkündet: Viele Krankenhäuser stehen kurz vor der Insolvenz. Umsonst hatte man Intensivbetten das ganze Jahr über freigehalten für Corona-Patienten, die nicht kamen. Ein letzter Blick in den Tagesreport des DIVI-Intensivregisters [13] zeigte für den 29.12.2020 bei LowCare 4728 und bei HighCare 3753 freie Betten. Die Notfallreserve betrug am 29.12.2020 genau 10950 / 10520 Betten!

Damit ist klar: Wir wurden mit einer "Pandemie" gequält, die nicht stattfand. Nun gut, hinterher sind alle schlauer. Wie sagte schon Baltasar Gracian:

In Zusammenhang damit sei auf das aufsehen erregende Buch von Frank Wittig vom SWR [46] hingewiesen, in welchem schonungslos die Profitorientierung im Gesundheitswesen aufgedeckt wird.


Sensationsgier

Wir sahen: Im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Verstorbenen war Corona völlig bedeutungslos. Es ist wahrlich nur die alljährliche Wintergrippewelle, die die Menschheit seit tausenden von Jahren quält. Mit einem gravierenden Unterschied: Zum ersten mal sind Milliarden Menschen live dabei, wie aus einigen winterlich stets überfüllten Intensivstationen berichtet wird. Und wie die Medien keinen Aufwand scheuen, zu framen und zu dramatisieren, was das Zeug hält.

Journalisten werden nur für Sensationsmeldungen bezahlt, eher kaum für langweilige Geschichten. Es ist die fehlende Erfahrung der Menschen im Umgang mit medialer Desinformation, die Scharlatanen Tür und Tor öffnet. Da gibt es wenige, sehr tragische Corona-Fälle. Genau die werden dem Fernsehzuschauer abend für abend präsentiert. Man überbietet sich im Sensations-Journalismus. Dasselbe erlebten wir schon 2015 in der Flüchtlingskrise. Damals strömten zehntausende junge Männer ins Land. Gezeigt aber wurden die im Dreck spielenden Kinder einer Familie und deren am Stock humpelnder Großvater. Bilder, die sich einprägten.

Journalismus muß bei Strafe des Untergangs lernen, objektiv zu berichten. Man lügt nicht ein Jahr lang täglich ("Corona-Infizierte" oder "Corona-Tote" statt (falsch) "positiv Getestete") ohne das Vertrauen aufmerksamer Zuschauer komplett zu verlieren. Framing und das Weglassen kritischer Stimmen trugen dazu bei, eine nie da gewesene Skepsis gegenüber medialer Berichterstattung zu erzeugen, wie sie früher nur in der DDR anzutreffen war. Immer mehr Menschen berichten davon, daß sie die Tagesschau nicht mehr sehen können. Man schaltet ab. Ein Novum.

Den Öffentlich-Rechtlichen sollten lernen, daß es nicht möglich ist, sich vor den Karren von Lobbyisten oder Profiteuren spannen zu lassen, seien es Pharmaunternehmen, NGOs von Fluchthelfern oder Wolkenkuckucksheime in Parteiprogrammen. So ist es ein Gebot der Stunde, von allen Mitarbeitern der ÖR zu erwarten, daß sie parteilos sind. Und Menschen müssen lernen, Fernsehbildern und -Meldungen strikter zu mißtrauen. Oft stammen tagesaktuelle Bilder sowieso aus dem Archiv.

Nun wird sicher niemand von den Corona-Aktivisten und -Profiteuren verlangen, daß sie sich entschuldigen. Ihr Prestige und ihre Karriere stehen auf dem Spiel, niemand würde sie mehr ernstnehmen. Dennoch müssen wir dieses Falschspiel aus Desinformation und Profitgier beenden. Aber wie? Ich habe keine Antwort.

In meiner Kindheit wiederholte Großvater Erich immer wieder: "Lieber ein Leben lang hungern, als noch einen einzigen Tag lang Krieg zu erleben!". Denken wir daran, daß schon jetzt der Einzelhandel und das Gastgewerbe vernichtet sind, die Fluggesellschaften vor dem Aus stehen, die Banken kurz vor der Insolvenz und das Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch steht: Was wird der Großvater, der diese Krise überlebt hat, seinen Enkeln mit auf den Weg geben? Er wird vielleicht sagen: "Traue nicht den Fernsehbildern, sondern nur den Zahlen, die du selbst überprüft hast!" Oder er wird sagen: "Frage immer: Wer profitiert wovon und rechne nach!"


Steigende Zahl von Suiziden

Eine Bekannte hatte einen kleinen Blumenladen in Adlershof. Ihr Job begann morgens um 5 Uhr mit der Fahrt zum Großmarkt. Abends um 18 Uhr schloß sie den Laden wieder ab. Trotzdem reichte das Geld kaum zum Überleben. Irgendwann hatte sie wieder einmal Magenschmerzen. Man riet ihr zu einer Operation. Sie verzichtete, sie könne einen Ausfall von vier Wochen finanziell nicht überleben. Vielleicht auch konnte sie ihre Krankenversicherung nicht bezahlen. Kurz darauf hatte sie einen Magendurchbruch. Sie verstarb noch am selben Tag. Wie hätte sie Monate des Lockdowns überleben sollen? Mit versprochenen, staatlichen Hilfen?

Die tägliche Medienhysterie mit Horrormeldungen auf allen Kanälen hat Folgen. Menschen ohne Zukunftsperspektive, Menschen mit Depressionen, Menschen mit Immunerkrankungen und ältere Menschen fürchten sich zunehmend davor, zu erkranken. Sie ziehen sich in eine selbst gewählte Isolation zurück.

Denken wir an die Blumenverkäuferin, an den Kellner, den Piloten oder an den Verkäufer, der Anfang 2020 seinen Job verlor und den daraufhin die Freundin aus der Wohnung warf, so können wir nachvollziehen, welche Dramen sich 2020 abspielten und welche sich 2021 abspielen werden.

Denken wir an Gastwirte, Händler und Selbständige, die in den Innenstädten für viel Geld einen Laden gemietet haben, dessen Miete sie seit Monaten nicht mehr zahlen können, so wird das Ausmaß der Tragödie transparent. All diese Menschen wurden und werden durch die Lockdown-Geschäftsschließungen hoffnungslos ruiniert.

Denken wir an Banken, deren Kreditrückzahlungen massenhaft ausfallen, so entstehen Parallelen zum Zusammenbruch von Lehman-Brothers 2008.

Prof. John Ioannidis [34] weist darauf hin, daß die Selbstmordrate mit jedem einprozentigen Anstieg der Arbeitslosigkeit durchschnittlich ebenfalls um 1% steigt.

Die in Chats herumgehende Meldung: "Im Jahre 2019 hatte die Berliner Feuerwehr 7 Suizideinsätze, im Jahre 2020 waren es bis zum Oktober bereits 294", wird von dieser Quelle [14] dementiert. "Stattdessen seien es weniger geworden." Fragt sich, woher es diese Quelle so genau weiß. Denn sie weiß auch zu berichten, daß die Berliner Feuerwehr darüber nicht Buch führt.

Um zu verhindern, daß viele weitere, aktiv schaffende Menschen wegen Insolvenz oder Jobverlust freiwillig aus dem Leben scheiden, wäre es sinnvoll, Panikmacher aus den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten zu entfernen.

Medien sollten nicht von einer "Pandemie", sondern von der alljährlich durchlaufenden Grippewelle sprechen.


Gefahren für die Menschheit

Ioannidis [34] wies bereits im März darauf hin, daß die Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, etwa so hoch ist, wie auf dem Weg zur Arbeit tödlich zu verunglücken. Ein Shitstorm [9] folgte. Auswertung von 61 Studien führte ihn zum präzisierten Ergebnis [10], daß zwischen 0,15% und 0,23% der Verstorbenen an oder mit Corona sterben [15]. Weitere Studien sind hier [51] zusammengestellt.

Heute haben wir die Zahlen, um Ioannidis Prognosen zu überprüfen, allerdings kennen wir nicht die falsch-positiv Quote der RKI- und WHO-Zahlen. Im Jahre 2019 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen 3059 Menschen ums Leben [23]. Im Verhältnis zu den 13500 Corona-Toten nach RKI bis KW46 [21] war die Wahrscheinlichkeit an Corona zu versterben bis zur KW46 damit offiziell so hoch, wie 4,4 Jahre lang am Straßenverkehr teilzunehmen (13500/3059 = 4,4).

Beziehen wir die Tönnies-Panne [5] und die Aussage von Herrn Landt [33] mit ein, so starben wahrscheinlich nur ein Prozent der offiziell positiv Gemeldeten an Corona. Dann starben bis KW46 2019 nur 135 Menschen wirklich an Corona. Folglich betrüge die Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben nur 1/22 (4,4%) der Wahrscheinlichkeit, im Straßenverkehr zu verunglücken. Wir sollten also besser den Straßenverkehr beenden!

Betrachten wir die Gesamtzahl der Verstorbenen weltweit [28], so sind bis zum 18.12.2020 nach JHU offiziell 1,667 Millionen Menschen mit positivem Corona-Testergebnis verstorben. Leben derzeit rund 7,8 Milliarden Menschen, und werden diese durchschnittlich 70 Jahre alt, dann versterben rund 111,4 Millionen Menschen pro Jahr (7,8 Mrd / 70) oder rund Dreihunderttausend pro Tag eines natürlichen Todes. Davon starben 2020 mit positivem Corona-Test 1,5% (1,667 / 111,4 = 0,0149). Führend sind kalte Länder, wärmere Länder melden extrem viel geringere Zahlen. Ob dies am wärmeren Klima oder an der Nichtverfügbarkeit von Testsets liegt, ist unklar.

Wenn wir an Tönnies [5] und Landt [33] denken, wäre auch hier nicht auszuschließen, daß Testsets i.a. 100-fach zu hohe, falsch positive Ergebnisse liefern. Unter der Annahme, daß nur ein Prozent der getesteten Toten tatsächlich an Corona verstarb, würden Ioannidis Zahlen der zweiten Studie [10] weit unterboten: Dann starben weltweit bislang nur 0,015% (1,5 Promille) an Corona.

Betrachten wir die Zahl von Suiziden um Verhältnis zur bereinigten Zahl Corona-Verstorbener (13500 / 100 = 135) und würden die in [14] dementierten Zahlen stimmen, so verstarben in diesem Jahr wahrscheinlich allein in Berlin mehr als doppelt soviele Menschen an Corona-motiviertem Suizid, wie in ganz Deutschland an Corona.

In verschiedenen ärztlichen Protestnoten wurden sinnvolle Maßnahmen zur sog. Pandemiebekämpfung vorgeschlagen, so z.B. in Protestnoten deutscher Ärzte [20] oder in der Great-Barrington-Declaration [11] oder in anderen [31]. Warum diese Erklärungen von Politik und Medien ignoriert werden und ein weiterer Lockdown erfolgte, bleibt rätselhaft.

Zumal bislang eine Stilllegung der öffentlichen Verkehrsmittel als Hauptrisiko von Ansteckung oder Super-Spreading überhaupt nicht diskutiert wird.

Bedenken wir die extremen Folgen des erneuten Lockdowns, wie finanzielle Milliarden-Neuverschuldung des Bundes und der EU, Kaufkraftverlust und Masseninsolvenzen in den Bereichen Einzelhandel, Gaststätten, Hotels, Start-Ups, Gewerbepark-Vermietung, Taxi-Unternehmen, Arbeitslosigkeit und Zahlungsunfähigkeit von Häuslibauern und letztlich bei einem Zusammenbruch des Immobilienmarktes dem Bankbereich bringen werden, so sind Lockdowns in jetziger Form wohl die allergrößte Gefahr [19], siehe auch [35] zur US-Rezession nach dem ersten Lockdown.

Marktanalysten warnen davor, daß eine Fortsetzung dieser Politik unweigerlich in die größte Wirtschaftskrise aller Zeiten führen wird. Das ist die eigentliche Gefahr dieser "Pandemie".

Die Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung sind damit unverhältnismäßig. Sie verursachen viel mehr Schaden, als das Virus verursacht. Schon ist der Begriff des "kaputtrettens" geboren.

Was jedem klar sein sollte: Durch das "Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" vom 18. November 2020 (Bundes-Infektionsschutzgesetz) [39] wurde das Grundgesetz massiv eingeschränkt. Auszug aus Artikel 7:

Was heißt das? Benötigt die Pharma-Lobby irgendwann wieder frische Milliarden, sorgt sie einfach für einen neuen Lockdown mit dem Kampfruf "Eine unvergleichlich schlimmere Mutation ist im Anmarsch!". Und kein Experte kann dagegen protestieren, selbst wenn sich die neue "Pandemie" wieder nur als die alljährlich stattfindene, winterliche Grippewelle entpuppt. Das hat mit Demokratie nicht mehr das Geringste gemein. China läßt grüßen. Hunderte Anwälte protestierten vor dem Bundesverfassungsgericht und übergaben eine Protestnote [38]. Von der Demo erfuhr der Autor durch die "Öffentlich-Rechtlichen" nichts.

Der Anwalt Dr. Reiner Fuellmich hat in einer brillanten Klageschrift [41] zur Vorbereitung einer Sammelklage gegen die manipulierbaren PCR-Tests von Prof. Drosten in akribischer Weise Falschaussagen und irreführende Behauptungen zusammengestellt und nachgewiesen, sowie Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zusammengestellt. Er überführt Prof. Drosten und Co. der vorsätzlichen Irreführung und Manipulation sowie der vorsätzlichen, ungerechtfertigten Herbeiführung der Lockdowns aufgrund vorsätzlich falscher Informationen sowie der Verantwortung für abertausende Opfer, die an den Folgen der von ihm initiierten Corona-Politik ihre Existenz verloren, teilweise sogar starben. Wer wissen will, was hier gespielt wurde, wird nicht daran vorbeikommen, diese Klageschrift zu lesen.


Zusammenfassung

Fassen wir unser Wissen zusammen:

Die Zahl der tatsächlich weltweit durch Corona verstorbenen liegt irgendwo zwischen 0,015% und 1,5%. Corona ist der Mühe nicht wert, darüber zu diskutieren. Wir sollten uns besser um die Krankheiten von 99% der Verstorbenen kümmern. Zum Beispiel um die bis zu 30% der Verstorbenen, die in DE an ärztlichen Behandlungsfehlern und Krankenhauskeimen sterben.

Der PCR-Test weist Bruchstücke des Virus nach. Er gibt keine Auskunft über eine tatsächliche Infektion. Er kann nicht zwischen abgestorbenen und lebenden Viren unterscheiden.

Über den Ct-Wert kann die Zahl falsch positiv getesteter Probanden gesteuert werden.

Die vom PCR-Test positiv ausgewiesenen und dann von offiziellen Stellen gemeldeten Fallzahlen "Infizierter" sind wahrscheinlich bis zu einen Faktor 100 zu hoch.

Um falsch positive PCR-Testwerte zu verhindern, wäre eine Überschreitung einer maximaler Zyklenzahl Ct von 20 strengstens zu ahnden, da mit dem Ct-Wert das Testergebnis manipuliert wird.

Um zwischen echten und falsch positiv "Infizierten" entscheiden zu können, wäre eine von der Pharmalobby unabhängige, staatliche Kontrolle zu empfehlen, die nicht auf dem PCR-Test beruht.

Damit Corona tödlich werden kann, braucht es zusätzlich bakterielle Erreger in der Lunge. Menschen sterben nicht an Corona, sondern mit Corona.

Neuerdings sterben Menschen auch an medial verbreiteter Corona-Hysterie und an den Folgen Lockdown-bedingter Masseninsolvenzen und daraus entstehender Jobverluste (Suizide).

Innerhalb von einem Jahr wurden über 1000 Mutationen des Corona-Virus bekannt, von denen nur wenige den Impfstoff überleben werden. Die aber sind resistent gegen ihn und bilden die nächste Grippewelle.

Um Herdenimmunität zu erlangen, sind Kontaktbeschränkungen flexibel so zu steuern, daß das Gesundheitswesen weder über- noch unterlastet wird.

Corona-Infektionen verlaufen in der Regel unauffällig. 3 von 5 Infizierten wissen nicht, daß sie infektiös sind.

Gegenüber Influenza zeigt Corona eine deutlich geringere Sterberate.

Viren überleben bei 4°C und 100% Luftfeuchte am längsten. Menschen sollten sich besser im Warmen als im Freien aufhalten, um die Gefahr einer Virusinfektion zu verringern. 

Schulunterricht bei geöffneten Fenstern erhöht die Überlebenszeit von Viren.

Gedränge bei naßkalter Witterung im Freien schafft ideale Voraussetzungen für die Weitergabe des Virus.

Masken erhöhen wahrscheinlich das Risiko, an Corona zu sterben, um den Faktor 11. Maskenpflicht fördert eventuell die Ausbreitung des Virus, möglicherweise aufgrund verstärkter Mundatmung.

Das Virus hat nur eine Überlebenschance in feuchter Umgebung oder in winzigen Wassertröpfchen. Die aber werden auch von Gazemasken ausgefiltert. Gazemasken würden Mundatmung verhindern.

Vom Impfstoff sind keinerlei Details bekannt. Valide Studien fehlen [40]. Die überstürzte Freigabe von Impfstoffen birgt ein hohes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Probanden [50]. Die Impfung ist ein Gen-Experiment an Menschen.

Tausende für Corona freigehaltene Intensivbetten blieben ungenutzt. Eine "Pandemie" blieb aus.

Lockdown-Maßnahmen, wie die Schließung des Einzelhandels, erscheinen als politischer Aktionismus mit der Folge der Vernichtung des Einzelhandels.

Wirksamer wäre eine vorübergehende Stilllegung öffentlicher Verkehrsmittel, die Förderung des Individualverkehrs und die Förderung von Heimarbeit.

Die Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung erscheinen unverhältnismäßig. Sie verursachen viel mehr Schaden, als das Virus verursacht.

Die größere Gefahr, als die von Corona, geht von unqualifizierten Lockdown-Maßnahmen aus, die die Wirtschaft zerstören.

Eine erneute Verlängerung des Lockdowns in der jetzigen Art hat katastrophale, wirtschaftliche Folgen.

Mit dem Dritten Bundesinfektionsschutzgesetz wurde das Grundgesetz massiv eingeschränkt. Es ist nicht mehr möglich, gegen absurdeste Lockdowns zu protestieren. Profitinteressen der Pharmaindustrie sind damit Tür und Tor geöffnet.

Nach Corona wird es keinen Einzelhandel mehr geben. Gaststätten, Hotels, Friseure oder Kosmetikstudios werden Mangelware sein. Fluggesellschaften sind zusammengebrochen, Banken werden aufgrund massiver Kreditausfälle zusammenbrechen. Die Wirtschaft wird zusammenbrechen. Steuereinnahmen werden ausbleiben. Das Sozialsystem wird zusammenbrechen. Einzige Sieger sind die großen Internethändler und -Dienstleister. Wir bekommen eine Ahnung, was "Great Reset" [49] bedeutet und wem er nutzt.

Die eigentliche Gefahr der sog. "Corona-Pandemie" besteht im totalen Zusammenbruch von Wirtschaft, Banken und Arbeitsmarkt, letztlich im Zusammenbruch des Welthandels, des Sozialsystems und folgender Insolvenz der Staaten.


Fazit 2020

Weltweit gingen 2020 deutlich unter zwei Prozent der alljährlich Versterbenden offiziell auf das Konto von Corona. Rechnet man die vielen falsch positiv Getesteten oder Gemeldeten hinzu, so dürfte sich die Kommastelle mindestens um eine Stelle, nämlich auf 0,2% verschieben. Die erwartete "Pandemie" fiel aus. Es wurde nur die alljährlich wiederkehrende Grippewelle. Weder gab es sich stapelnde Särge, noch überfüllte Krankenhäuser - auch wenn die Medien täglich solche Bilder konstruierten und framten.

Corona hatte nicht annähernd das Potential, in der Tabelle der wichtigsten Todesursachen überhaupt mitzuspielen. Gegen die Prozentzahlen von Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Lungenembolie, resistente Keime, falsche Medikation oder ärztliche Behandlungsfehler sieht Corona nicht einen Stich. Corona war es nicht Wert, überhaupt erwähnt zu werden.

Ganz anders die Medien. Je unbedeutender die Rolle wird, die Corona zukommt, desto lauter wird geframt. Auf allen TV-Kanälen gleichzeitig. Abend für Abend immer noch lauter. Unerträglich.

Wo lag das Problem? Die Rockefeller-Foundation hatte in ihren Katastrophen-Schutz-Szenarien [54] nicht bedacht, daß man bei Epidemien anfangs nicht genau weiß, wie sie sich entwickeln werden. Als der erste Lockdown gestartet wurde, war der Ansteckungsindex bzw. Reproduktionsfaktor (R-Faktor) bereits unter Eins gesunken. Es war klar, daß die winterliche Grippewelle bereits vorbei war.

Schaltet man aber die Medien sofort gleich ("Locksteps"), verbietet man sofort jegliche Opposition mit gegenteiligen Stimmen, Meinungen oder Demonstrationen, dann rollt die Dampfwalze weiter. Und sie macht alle platt, die zu anderen Erkenntnissen gekommen sind. Unaufhörlich wird die Wirtschaft weiter ruiniert. Ohne Sinn und Verstand rennen wir immer tiefer ins Verderben. Tag für Tag kommen wir der totalen Vernichtung von Wirtschaft und Finanzwesen immer näher. Fehler zugeben? Wird in der Politik mit dem Untergang bestraft. Also: Weiter so! Wie sagte schon Erich Honecker: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!"

Ein Bekannter arbeitet beim Rettungsdienst. Influenza- oder Grippekranke hat er seit Monaten nicht mehr gefahren: "Die sind alle ausjestorben, die jibts nich mehr! Det is allet nur noch Corona!" Offenbar sind sich Politiker nicht bewußt, was es heißt, Anreize zu setzen. Jederman fühlt sich verpflichtet, seinen Teil zu leisten für eine schnelle Bekämpfung der "Pandemie". Schon zu Zeiten des Politbüros wurden die Zahlen nach oben hin immer weiter geschönt. Honecker wurde über die Realität nicht mehr informiert. Parallelen zu Frau Merkel?

Das Jahr 2020 endete, wie es begann. Mit Desinformation. War es zu Jahresanfang der PCR-Test Drostens, der vorgab, Covid19-Infizierte sicher bestimmen zu können, so war es am 29.12.2020 der Gesundheitsminister, der auf der Bundespressekonferenz [48] verkündete: "1129 Tote sind allein an diesem Morgen zu beklagen". Kein Wort darüber, daß es sich um die während der Feiertage kummulierte Zahl von Meldungen handelte. Mit dieser Desinformation, die durch alle Medien ging, und mit einer weiter gewachsenen Notfallreserve von knapp 11.000 (elftausend) freien Betten auf Intensivstationen [13] am 29.12.2020 wurde dann die Verlängerung des Lockdowns über den 10. Januar hinaus angekündigt. Da fällt mir nur noch Friedrich Nietzsche ein:

2020 bereitete den Ruin von ein bis zwei Millionen Deutschen vor, die ihren Job, ihr Vermögen und ihre Existenzgrundlage bereits verloren haben oder demnächst verlieren werden, weil sie arbeitslos wurden oder kurz vor der Insolvenz stehen. Diese Menschen bekamen mit dem Infektionsschutzgesetz [39] einen Maulkorb verpaßt, sie dürfen weder gegen die wissenschaftlich nicht gerechtfertigten Corona-Lockdowns öffentlich protestieren, noch werden sie aufgrund einer allumfassenden Zensur von Presse und sozialen Medien überhaupt noch wahrgenommen.

Sie werden keine Steuern mehr bezahlen, im Gegenteil: Sie werden als Empfänger von Arbeitslosenhilfe die Staatsfinanzen über Jahre belasten. Mit Corona hat sich Demokratie in Diktatur verkehrt, die den letzten Rest von Wohlstand auf allen Ebenen vernichten wird. Unter dem Terminus "Great Reset" [49] wird es wohl die größte Vernichtung von Volkswohlstand seit Menschengedenken werden.

Nehmen wir die bereits begonnene Vertreibung und Vernichtung der deutschen Autoindustrie bis 2025, den Atomausstieg bis 2022, die Abschaltung der Braunkohlentagebaue und die physikalische Unmöglichkeit, den Primärenergiebedarf Deutschlands aus Wind- und Solarenergie zu decken [52], dann wissen wir, wohin uns die allernächste Zukunft führt: In Armut, Hunger, Not, Kälte und Elend. NordStream2 ist dann vielleicht die letzte Rettung vor dem Erfrieren.

Nun jubeln die Medien immer wieder, wieviele hunderte Milliarden die Bundesregierung, die EU oder die USA in die Hand nehmen um den Lockdown zu finanzieren. In Wahrheit wird mit den Lockdown-Milliarden Arbeitskraft und Wirtschaft vernichtet. Was aber ist Geld wert, wenn es keine Warendeckung generiert? Nichts, es sind einfach nur wertlose Zahlen! Damit ist klar, was uns in den nächsten Jahren erwartet: Eine Super-Inflation. In der Immobilienbranche hat sie bereits begonnen.

Nun ist dieses Jahr der Albträume (Corona, Gendersprech, Klimastreiks, Energiewende, E-Mobilität, BLM) endlich vorbei. Wissenschaft und Bildung wurden noch tiefer durch Glauben ersetzt. Das Jahr spaltete die Gesellschaft tiefer in medienhörige Gläubige und Wissende. Der Riß ging mitten durch jede Familie. 2020 brachte eine neue Qualität hervor: Gläubige sprechen nicht mehr mit Wissenden. Bereits vorhandene Risse wurden noch tiefer. Denken wir an Luther zurück, so wissen wir, daß das nichts Gutes zu bedeuten hat. Wenn es so weitergeht, stehen wir kurz vor Glaubenskriegen. Danke, liebe Volksvertreter. Danke, liebe Journalisten!


Quellen

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Ehe ich es vergesse: Da war noch etwas Groteskes. Zu Sylvester darf zum ersten mal seit dem zweiten Weltkrieg nicht geknallt werden. Dushan Wegner machte auf eine bizarre Sylvester-Initiative der Stadt Köln aufmerksam [36]. In diesem Sinne: Alles verdrängen - Altpapier an die Fenster kleben - Licht aus und an - Fröhlich sein und singen - Mach mit!




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